Was gehört nicht in den Kompost?

Besonders wichtig ist, dass man keine tierischen Produkte in den Kompost gibt. Das heißt: Kein Fleisch, keine Milchprodukte und auch keine Eier. Denn diese Produkte verrotten sehr ungünstig und riechen schlimm.

Wie funktioniert ein Komposter?

Ein Komposter funktioniert so, dass biologisch abbaubare Abfälle in den Komposthaufen gelegt werden. Durch die Zersetzung der Materialien entsteht Wärme, die dafür sorgt, dass sich das Material selbst erwärmt und zersetzt. Die organischen Stoffe werden dadurch in kleinste Teile zerlegt, die von Mikroorganismen aufgenommen und weiter verarbeitet werden. Am Ende entsteht ein hochwertiger Kompost, der als Düngemittel genutzt werden kann.

Sägemehl, Kunststoff, Glas, Metall und Steine gehören nicht in den Kompost.

Warum? Die Materialien Sägemehl, Kunststoff, Glas, Metall und Steine gehören nicht in den Kompost, weil sie die Struktur des Komposts verändern und dafür sorgen, dass der Kompost nicht mehr richtig funktioniert. Die Materialien verstopfen die Poren im Kompost, so dass kein Sauerstoff mehr hineinkommt und die Mikroorganismen nicht mehr atmen können. Das führt zu einer Verlangsamung der Kompostierung und damit zu einem schlechteren Ergebnis.

Welche Materialien sollten nicht in den Kompost?

Hausmüll, Klebstoffe, Lacke, Öle, Pestizide, Teer, Treibstoffe

Welche Materialien sollten nicht in den Kompost?

– Hausmüll

– Klebstoffe

– Lacke

– Öle

– Pestizide

– Teer

– Treibstoffe

– Weichmacher

Juli ist begeisterter Gärtner, der seine Liebe zu Pflanzen zu seinem Beruf gemacht hat. Er arbeitet seit über 5 Jahren in der Gartenbaubranche und hat sich einen Ruf als einen sachkundigen Experten auf diesem Gebiet erarbeitet. Wenn er nicht gerade Kunden berät oder Artikel schreibt, kann man Juli in seinem eigenen Garten beobachten. Er liebt nichts mehr, als einen sonnigen Tag im Freien zu verbringen, umgeben von seinen geliebten Pflanzen.

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