In Deutschland ist die Pflanze Cannabis in aller Munde. Soll der Vertrieb legalisiert werden und kann Hanf, also Cannabis, auch im Sinne der Gesundheit verwendet werden? Was macht Cannabis so besonders und sollten Sie die Pflanze ggf. selbst anbauen? Ich gehe in diesem Beitrag der Sache genau auf den Grund. Hier erfahren Sie alles, was in Sachen Cannabis Dünger von zentraler Bedeutung ist.
Das Wichtigste in Kürze
- Der deutlich geringere Aufwand für die Ausbringung von Langzeitdünger in Form von Salzen oder Granulaten ist für den privaten Garten meistens vollkommen ausreichend. Wichtig ist, egal in welcher Darreichungsform Sie düngen: Bringen Sie das Mittel zielführend und nach Angaben des Herstellers an. Bei Großflächen ist Flüssigdünger im Freien aber durchaus empfehlenswert.
- Schon im Kindergarten wird den Kleinen erzählt: „Ein Regenwurm ist wichtig, weil er den Boden lockert!“ Diese Wahrheit sollten wir auch im Alter eines Erwachsenen nicht vergessen. Regenwürmer sind beliebte Gartenfreunde, die den Boden lockern und damit den Wurzel der Pflanzen ermöglichen, alle wichtigen Nährstoffe aufzunehmen.
- Natürlich werde ich in diesem Beitrag, wie immer, keine Dünger bevorzugen. Fest steht aber, dass organische, also völlig natürliche Dünger, von Umwelt und Natur gut vertragen werden. Denken Sie bei natürlichen Düngern nicht nur an kaufbare Mittel für Cannabis, sondern auch an Kompost, Kuh- oder Hühnermist sowie an Brennnessel-Jauche oder Kaffeesatz und Co.
Die besten Cannabis Dünger
- Flüssigdünger
- NPK-REICHER GROW-DÜNGER: Speziell für Cannabispflanzen in der Wachstumsphase mit 7 % Stickstoff, 3 % Phosphor, 6 % Kalium für robustes Wachstum.
- BLOOM-DÜNGER FÜR DIE BLÜTE: Perfekte NPK-Balance von 3+5+7, angereichert mit Kalium & Spurenelementen für explosive Blütenentwicklung.
- Starterkit für die Wachstums- und Blütenphase (Phase 1 und 2), bestehend aus:
- Wachstums-Dünger: sorgt für perfekte Nährstoffversorgung, damit die Pflanze später vollständig blühen kann
- Blüten-Dünger: enthält eine ausgewogene Nährstoffformel für intensive Knospen- und Blütenbildung
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- SCHNELLE NÄHRSTOFFVERSORGUNG: Der flüssige Hanf Dünger versorgt Deine Pflanzen schnell mit wichtigen Makro und Spurennährstoffen. Ideal als Cannabis Dünger Outdoor oder Indoor Grow Dünger für eine kontrollierte Entwicklung von jungen Pflanzen bis...
- EXAKTE DOSIERUNG MIT PUMPE: Die praktische Dosierpumpe ermöglicht eine saubere und einfache Anwendung ohne Kleckern oder Überdosierung. Der Cannabis Flüssigdünger eignet sich für Erde, Kokos und andere Substrate und unterstützt eine gleichmäßige...
- Premium Cannabis blüte Dünger - entwickelt für maximale Blütenpracht in der Blütephase versorgt unser Bloom Phosphor Dünger Deine Pflanzen mit Nährstoffen für gesunden und besten Cannabiswachstum.
- Einfache Anwendung - unsere Dünger für Cannabispflanzen müssen nicht miteinenader gemischt werden Der Wachstumsdünger und auch der Bloom Dünger kommen einfach mit der beiliegenden Dosier-Pipette ins Gieswasser.
- Made in GERMANY - Unsere mineralischen Pflanzendünger mit optimaler NPK Balance wurde in deutschland entwickelt und wird auch hier abgefüllt. HOMEGROW24 - Quality first für ihre Cannabis-Pflanzen
Welcher Hersteller bietet die besten Cannabis Dünger an?
Sie finden einige Hersteller, die Cannabis Dünger anbieten. Zum Beispiel können Sie im Fachhandel auch von Hesi oder Biobizz Mittel kaufen, die alle wertvollen Substanzen, die die Cannabis für gesundes Wachstum benötigen, beinhalten. Mehr Infos dazu erhalten Sie im Laufe dieses Beitrages. Die Cannabis-Pflanze kann in jedem Falle auch in Deutschland gesund wachsen, wenn Sie alle Tipps und Tricks rund um Pflege und Dung befolgen.
Der Eigenanbau von Hanf floriert
Der Kauf von Cannabis ist auch heute noch sehr teuer. Damit sich Konsumenten nun nicht selbst ein Loch in die Taschen reißen, weil sie Hanf kaufen, möchten sich viele Menschen auf den Eigenanbau von Cannabis konzentrieren. Das spart nicht nur in der Regel eine Menge Geld, sondern macht auch jede Menge Spaß!
Somit können auch Kontakte in „zwielichtige Kreise“ entfallen, da der Handel mit Cannabis auch heute noch sehr umstritten ist. Allein der Cannabis Dünger ist beim Eigenanbau ein großes Thema, über das sich jeder Gärtner grundlegend informieren kann. Wer über den Tellerrand ein klein wenig hinausblickt und sich für den Gartenanbau interessiert, kommt um das Thema Cannabis und den Anbau anderer Heilpflanzen nicht herum.
Was muss ein Dünger für Hanf mitbringen, damit die Pflanzen gut gedeihen?
Jeder Hanf Dünger erfüllt die Aufgabe, Pflanzen umfassend mit Marko- und Mikronährstoffen zu versorgen. Aus diesem Grund sind die Hanf Dünger maßgebend für die Qualität der Pflanze verantwortlich, die geerntet werden soll. Das Profil an Cannabinoiden und weiteren Pflanzenstoffen ist also ganz entscheidend von der Auswahl des richtigen Düngers abhängig!
Welche Dünger sind für Cannabis besser – rein biologische oder mineralische?
Im Grundsatz unterscheidet der Gärtner immer zwischen biologischen oder organischen Düngern und mineralischen bzw. synthetischen Mitteln. Von zentraler Bedeutung für das Pflanzenwachstum, speziell von Hanf, sind die chemischen Elemente Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Spannend ist, dass die Cannabispflanze diese Elemente in großen Teilen von der Luft der Umgebung und vom Gießwasser direkt erhält.
Allerdings besteht die Grundlage des gesunden Wachstums von Hanf auch darin, dass auereichend Sonnenenergie, Luft und Wasser an Hanf kommt. Nur dann kann der gute Dung wirklich beste Ergebnisse mit sich bringen.
Ist die NPK-Zahl auch für Cannabis wichtig?
Interessant ist bei fast jedem Dung die sogenannte NPK-Zahl. NPK steht für Nitrogenium (Stickstoff), Phosphor sowie Kalium. Diese Nährstoffe sind prinzipiell die wichtigsten, damit auch Cannabis stark und gesund wächst. Hanfpflanzen sind aber, neben Wasserzufuhr und Sonnenenergie, auch darauf angewiesen, diese Stoffe aus der Erde und den Düngern zu gewinnen. Sehen Sie sich die NPK-Zahl auf dem Dünger genau an, um zu wissen, wie sich die Nährstoffe im Detail zusammensetzen.
Die NPK-Stoffe sind die primären Mikronährstoffe
Neben den Mikronährstoffen Phosphor, Stickstoff und Kalium sollten Sie aber auch an die Makronährstoffe denken, welche Hanf für gesundes Wachstum dringend benötigen. Die sekundären Makronährstoffe, die Hanfpflanzen ebenfalls über Dünger zugeführt werden müssen, sind Calcium, Schwefel und Magnesium.
All diese Boten sollten dem Dünger in kleineren Mengen zugefügt sein. Nur dann gelingt es, Cannabis zu ernten. Achten Sie also auch auf Calcium, Magnesium, aber auch auf Mangan, Schwefel, Zink, Kupfer, Bor, Molybdän und Eisen, damit Cannabis gut gedeiht und Sie mit sehr guten Qualität bei der Pflanze rechnen dürfen.
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