Hochbeet Test: Die 7 besten Hochbeete 2024

Erfahrene Gärtner, die ihr eigenes Gemüse oder eigene Kräuter ernten möchten, verwenden dazu ein Hochbeet. Denn in Hochbeeten gedeihen die Pflanzen besonders gut, sind geschützt vor vielen Schädlingen und die Beete lassen sich zudem bequem bewirtschaften. Hochbeete haben somit mehrere Vorteile. Da es sie in verschiedenen Ausführungen und Materialien gibt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Handel bietet Hochbeete in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichen Materialien an. Es gibt sie aus Stein, Kunststoff, Metall oder in der klassischen Ausführung aus Holz. Doch auch Holz ist nicht gleich Holz. Außerdem haben alle Varianten ihre Vorteile und Nachteile.
  • In einem Hochbeet entstehen durch natürliche Zersetzungsprozesse und durch die damit einhergehende Wärme essenzielle Nährstoffe. Hierdurch wird das Pflanzenwachstum angeregt, wodurch Pflanzen deutlich schneller und intensiver wachsen.
  • In einem Hochbeet kann Wasser schnell abfließen. Staunässe wird also vermieden. Außerdem verhindern Seitenwände und Maschendraht am Boden Schädlingsbefall.

Die 7 besten Hochbeete

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Unser Rat
Planen Sie den Kauf eines Hochbeets, so ist die Größe das wichtigste Kriterium. Die Größe des Hochbeets richtet sich nach der gewünschten Anbaufläche und dem verfügbaren Platz im Garten oder auf der Terrasse. Ist das Beet von beiden Seiten gut zu erreichen, liegt die ideale Höhe bei 120 Zentimetern. Ist eine Seite wegen eines Zauns oder einer Mauer nicht zugänglich, darf das Hochbeet nicht höher als 80 Zentimeter sein.
Der Preis für ein Hochbeet ist abhängig von der Größe und dem Material, aus dem es besteht. Für ein qualitativ gutes Hochbeet sollten rund 300 bis 600 Euro einkalkuliert werden. Günstige und kleinere Hochbeete sind schon ab circa 100 Euro erhältlich. Modelle aus Edelstahl sind natürlich deutlich teurer. Wer sein Hochbeet selbst mit Natursteinen mauern oder aus Beton gießen möchte, kann ordentlich sparen.
Das Hochbeet sollte leicht zugänglich sein und nicht unbedingt in der hintersten Ecke im Garten stehen. Im Garten hat es Kontakt zum gewachsenen Erdreich und damit direkten Kontakt zu den Bodenlebewesen, die das Beet besiedeln werden.
Auf dem Balkon oder der Terrasse sollte der Untergrund fest sein und vom Aufbau her einem Pflanzkübel ähneln. Das Beet sollte außerdem eine Entwässerungsrille haben, um Staunässe zu verhindern.
Wer weniger zu Hause ist, hat in einem Bewässerungssystem einen zuverlässigen Helfer. Die Systeme lassen sich über eine Zeitschaltuhr oder App über das Smartphone bequem steuern und sind als Zubehör in allen gängigen Shops erhältlich.
Zur Abwehr von Schnecken ist bei Hochbeeten im Garten oder auf der Terrasse eine elektrische Schneckensperre oder ein Schneckenzaun zu empfehlen. Die Schneckensperre schickt in einem bestimmten Zeitintervall einen Stromimpuls von 9 Volt um das Hochbeet, der für die Schnecken eine nicht zu überwindende Barriere ist. Ein Schneckenzaun aus Kunststoff oder Blech hilft nur gegen größere Schnecken.
Bei der Pflege rate ich als Landschaftsgärtner dazu, immer ausreichend zu gießen – vor allem an heißen Sommertagen und wenn das Hochbeet ungeschützt der prallen Sonne ausgesetzt sein sollte. Aufgrund der guten Nährstoffversorgung ist die Zugabe eines Düngers nicht erforderlich.
Im Winter dagegen müssen die Pflanzen vor Kälte und Frost geschützt werden. Dazu eignet sich eine Abdeckung aus Acrylglas, im Notfall auch ein Vlies, Laub oder Tannenwedel.
Da sich im Hochbeet Verrottungsprozesse abspielen, sinken die Schichten jedes Jahr etwas ab und müssen daher nach etwa 5 Jahren neu befüllt werden. Weil das Hochbeet am Anfang aus unterschiedlichen Schichten pflanzlichen Materials aufgefüllt wurde, sollte es nicht umgegraben werden.

Aus welchen Materialien bestehen Hochbeete?

Hochbeete werden aus Kunststoff, Stein oder Beton, Metall oder Holz hergestellt. Jede Variante hat ihre Vor-, aber auch Nachteile.

Material #1: Stein/Beton

Hochbeete, die mit Steinen gemauert oder aus Beton gegossen werden, sind natürlich sehr stabil. Gemauerte Hochbeete aus Stein oder aus Fertigschalen haben den Nachteil, dass sie sich nur unter hohem Aufwand versetzen lassen.

Material #2: Kunststoff

Kunststoff-Hochbeete sind äußerst beliebt, denn sie sind günstig in der Anschaffung, einfach im Aufbau und können jederzeit versetzt werden. Zudem ist Kunststoff witterungsbeständig und hält somit lange. Da sie leicht sind, sind sie auf Terrassen und Balkonen nutzbar. Für Kunststoffhochbeete gibt es viel Zubehör und sie lassen sich problemlos erweitern.

Nachteilig ist die künstliche Optik und dass manche Modelle nicht sehr stabil sind. Manche Modelle können allerdings auch Schadstoffe enthalten.

Material #3: Metall

Wer nach einem stabilen Hochbeet Sehnsucht hat und zudem auf edle Optik steht, stellt sich ein Modell aus Edelstahl in den Garten. Edelstahl ist meistens matt oder glatt und hat aufgrund seiner Legierung eine lange Lebensdauer. Eventuell auftretender Rost ist mit geringem Aufwand immer entfernbar. Auf der Innenseite darf das Metall nicht direkt mit der Erde Kontakt haben.

Rustikale Hochbeete aus Cortenstahl (Edelrost) sind mit einer dünnen Rostschicht überzogen. Der Rost zersetzt allerdings das Metall mit der Zeit, sodass das Hochbeet im Laufe von 10 bis 15 Jahren nicht mehr nutzbar ist.

Nachteilig ist das hohe Gewicht, das ein späteres Umsetzen erschwert. Ebenso wird eine Dämmung gegen Wärme und Feuchtigkeit benötigt.

Material #4: Holz

Holz wird generell in zwei Kategorien eingeteilt: Hartholz und Weichholz. Zu den Harthölzern zählen Douglasie und Eiche, die mit 15 bis 25 Jahren sehr lange haltbar sind, da sie keinen zusätzlichen Schutz durch Imprägnierung benötigen. Diese beiden Harthölzer sind relativ preiswert, wogegen andere Harthölzer wie zum Beispiel Lärche teuer sind. Hochbeete aus Hartholz sind zudem recht schwer und für einen Balkon nicht geeignet.

Weichhölzer wie die Fichte, Tanne, Kiefer oder Lärche sind günstig und mit ihnen sind Hochbeete schnell aufgebaut. Dagegen sind sie nicht so langlebig und müssen auf der Innenseite durch eine Folie isoliert werden, damit die biologischen Prozesse innerhalb des Hochbeets das Holz nicht angreifen.

An der Außenseite sollten die Hölzer mit biologischen Produkten geölt oder lackiert werden. Wenn beim Aufbau an keiner Stelle Holz auf Holz liegt, kann keine Feuchtigkeit entstehen, die Pilze oder Schimmelbildung begünstigt.

Arten von Hochbeete

Hochbeete sind nicht nur in verschiedenen Materialien, sondern in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

Ausführung #1: Kastenhochbeet

Schlicht und einfach und deswegen beliebt und am häufigsten verwendet, ist das Kastenhochbeet. Wegen seines unkomplizierten und problemlosen Aufbaus sowie der übersichtlichen Arbeits- und Pflanzfläche gibt es diese Form des Hochbeets in verschiedenen Designs und aus unterschiedlichen Materialien.

Ausführung #2: Kräuterspirale

Die Kräuterspirale ist eine Alternative zum klassischen Hochbeet. Die Spirale ist in der Regel auf drei Ebenen aufgebaut, in denen sich für unterschiedliche Kräuter die jeweils notwendigen Bodenbedingungen schaffen lassen. So mögen es manche Kräuter trocken und sonnig, andere eher schattig und einen feuchten Boden. In der Spirale lassen sich damit verschiedene Zonen oder Lebensräume schaffen.

Ausführung #3: Stufenhochbeet

Diese Variante besteht aus unterschiedlich vielen Abstufungen, die wie eine Kräuterspirale Pflanzen mit verschiedenen Ansprüchen Platz bietet. Somit können in einem einzigen Beet Pflanzen zusammenleben, die eigentlich aufgrund ihrer Standortansprüche nicht zusammenpassen. Ebenso ist die Ernte und Pflege in diesem strukturierten und übersichtlichen Beet leichter.

Ausführung #4: Pyramidenhochbeet

Das Pyramidenhochbeet ist eine Variante des Stufenhochbeets, das, wie der Name sagt, in Form einer Pyramide aufgebaut ist. Die Form macht es möglich, dass mit sich ausbreitenden Pflanzen das Äußere des Beets bedeckt wird und das Hochbeet wie eine große Pflanze in Pyramidenform aussieht. Das Pyramidenhochbeet ist daher eher als Zierobjekt, denn als echtes Hochbeet anzusehen.

Ausführung #5: Tischbeet

Ein Tischbeet kommt dem klassischen Hochbeet am nächsten. Die Tischform ermöglicht es, dass sich unter das Beet ein Stuhl oder kleine Gartengeräte und Werkzeug platzieren lassen. Bei einem niedrigeren Tischbeet kann dieses sogar im Sitzen bestellt werden. Da das Tischbeet somit weniger Erde enthält, ist der Ertrag auch geringer.

Vorteile von Hochbeete

Der größte Vorteil eines Hochbeets ist der reichhaltige Ertrag. Aufgrund der guten Nährstoffversorgung wachsen die Pflanzen darin ausgezeichnet. Im Frühling speichern sie bereits so viel Wärme, dass schon im ersten Jahr fast das bis zu Dreifache an Erträgen erzielt wird, als in einem vergleichbaren Gartenbeet. Bestückt mit bunten Blühpflanzen können auch Hochbeete als Raumteiler fungieren oder nur ein optisches Highlight sein.

Die Höhe des Beets ermöglicht es, die verschiedenen natürlichen Schichten beim Aufbau so zu strukturieren, dass der Boden durchlässig und fruchtbar ist. Aufgrund der verschiedenen Größen und Variationen findet ein Hochbeet in jedem Garten den passenden Platz. Sogar auf einer Terrasse oder einem Balkon kann ein Hochbeet genutzt werden, sofern der Balkon über die entsprechende Tragfähigkeit verfügt. So haben auch in einer Stadt wohnende Gartenliebhaber die Möglichkeit zum Anbau ihres eigenen Gemüses.

Hochbeete haben ebenso den Vorteil, dass sie sich auf eine individuelle Höhe anpassen lassen. Damit entfällt gebücktes Arbeiten und die Gärtnerin oder der Gärtner können ergonomisch und ohne mögliche Rückenbeschwerden arbeiten.

Kaufkriterien: Den richtigen Hochbeet kaufen

Vor dem Kauf eines Hochbeets solltest du vor allem darauf achten, wie groß es sein soll und aus welchem Material. Unter dem Strich sind folgende Punkte zu beachten:

Punkt #1: Material

Die meisten Hochbeete sind aus Kunststoff. Dieses Material hat den Vorteil, dass es witterungsbeständig und langlebig ist. Ein Hochbeet aus Kunststoff lässt sich einfach aufbauen und wieder versetzen. Hochbeete aus Holz sind entweder aus Hartholz oder Weichholz. Hartholz ist beständiger, dafür etwas teurer. Weichholz muss behandelt beziehungsweise geschützt werden, damit es nicht verrottet. In der Anschaffung ist es dafür günstiger.

Auch Hochbeete aus Metall sind im Handel in vielen Varianten erhältlich. Edelstahlmodelle wirken, wie der Name sagt, edel. Sie lassen sich aber nur unter großem Aufwand versetzen und sind nicht gerade günstig.

Andere Modelle sind aus Terrakotta oder als Gabionen (Metallgitter) erhältlich und punkten vor allem durch ihre Optik. Aus Stein oder Beton können handwerklich geschickte Handwerker selber ihre Hochbeete bauen und an die individuellen Wünsche anpassen.

Punkt #2: Aufbau

Ein Kaufkriterium ist, ob sich das Hochbeet einfach aufbauen lässt und stabil ist. Viele Modelle gibt es in Baukastenform, sodass man klein anfangen und das Beet jederzeit erweitern kann.

Punkt #3: Qualität

Vor allem bei Hochbeeten aus Kunststoff sollte die Qualität so sein, dass sie witterungsbeständig sind, das heißt, vor allem nicht ausbleichen. Ebenfalls darf der Kunststoff keine schädlichen Weichmacher oder andere umweltfeindliche Stoffe enthalten.

Bei Modellen, die aus Weichholz bestehen, muss die Innenseite mit einer Folie versehen sein, damit die Erde innerhalb des Hochbeets das Holz nicht angreift. Beim Kauf muss darauf geachtet werden, dass es unbehandelt ist.

Hochbeete aus Metall benötigen eine mehrere Millimeter dicke Wand. Zum Schutz vor Verletzungen müssen die Kanten gratfrei sein, im Idealfall sind die Kanten plasmageschnitten.

Mehr und mehr liegen Hochbeete aus Gabionen im Trend. Das Korbgestänge aus Eisen oder Cortenstahl wird mit Steinen befüllt und kann gleichermaßen Kunstobjekt im Garten sein. Ein Versetzen ist kaum möglich. Bei der Preiskalkulation muss beachtet werden, dass diese Form des Hochbeets aufgrund des hohen Gewichts ein Betonfundament benötigt.

Punkt #4: Zubehör und Erweiterungen

Zum Zubehör gehört auf jeden Fall eine Thermohaube oder Abdeckung für kalte Frühlingsnächte. Bei Tischhochbeeten sollte darauf geschaut werden, ob zum Beispiel Schubladen im Preis inbegriffen sind. Weiteres Zubehör sind die passenden Gartenwerkzeuge sowie bei Bedarf ein Komposter. Denn die Erde des Hochbeets besteht zum großen Teil aus Kompost.

Punkt #5: Preis

Die preisliche Spanne bei Hochbeeten liegt zwischen etwa 100 und bis zu 1200 Euro. Die Unterschiede im Preis sind auf Material, Qualität und die Konstruktion zurückzuführen. Hochbeete im mittelpreisigen Segment liegen zwischen ungefähr 300 und 600 Euro. Die billigsten Modelle beginnen um 100 Euro.

FAQ

Wie bepflanze ich ein Hochbeet richtig?

Typischerweise wird ein Hochbeet mit Gemüse, Kräutern und Blumen bepflanzt. Wenn Sie Ihr Hochbeet mit verschiedenen Pflanzensorten bepflanzen, bietet es sich an, das Beet in verschiedene Abschnitte zu gliedern.Unabhängig davon sollten Sie immer auf qualitativ hochwertige Erde setzen. Im Baumarkt finden Sie spezielle Hochbeet-Erde.

Wie baue ich ein Hochbeet?

Wenn Sie nicht auf einen Hochbeet-Bausatz aus dem Baumarkt zurückgreifen möchten, können Sie Ihr Hochbeet ganz einfach selbst bauen.Als einfache Version bietet sich eine Konstruktion aus Holz an. Alternativ können Sie Ihr Hochbeet auch aus Steinen bauen.Wichtig ist außerdem, dass Sie den Boden des Beetes mit einem Drahtgeflecht vor Ungeziefer und Nagern schützen. Bei einem Holz-Hochbeet benötigen Sie außerdem eine schützende Folie, welche das Material vor feuchter Erde schützt.

Aktuelle Angebote

Thomas Ringhofer ist Diplomingenieur (FH) im Bereich Gartenbau und ausgebildeter Landschaftsgärtner mit einem umfangreichen fachlichen und handwerklichen Know-how. Als Redaktionsleiter und gelernter Redakteur kann Thomas Ringhofer auf eine vielseitige und langjährige Erfahrung bei verschiedenen Tageszeitungen und im privaten Hörfunk in den unterschiedlichsten Themenbereichen zurückgreifen. Aktuell ist er als Angestellter im öffentlichen Dienst unter anderem verantwortlich für die Pressearbeit. Seit rund zehn Jahren verfasst Thomas Ringhofer darüber hinaus für verschiedene Magazine und Websites Berichte und Artikel, unter anderem für Gartenpanda.de.

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