Komposter Test: Die 5 besten Komposter (mit Testsieger)

Sie wollen etwas Gutes für die Umwelt tun, aber Sie wissen nicht, wie? Dann sollten Sie einen Komposter kaufen! Ein Kompost liefert natürlichen Dünger für den Garten. Durch den Abbau und Umbau von organischen Substanzen, der Rotte, entsteht Humus, der wertvoll für das Wachstum der Pflanzen im Garten ist.

Komposter werden aus verschiedenen Materialien hergestellt und sind in verschiedenen Größen im Handel erhältlich. Aber welcher Komposter ist der richtige für Sie? Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welche fünf Komposter am besten abschneiden im Vergleich.

Unser Rat
Dunkle Komposter bewirken, dass sich im Inneren eine höhere Temperatur entwickelt und sich die organischen Abfälle rascher zersetzen. Wer wenig Platz im Garten hat, kann einen schmalen, dafür höheren Komposter verwenden, muss allerdings darauf achten, dass dieser geschützt steht.
Kompostbeschleuniger sollten regelmäßig nach Herstellerangaben auf jede 20 bis 25 Zentimeter dicke Schicht aus biologischen Abfällen eingesetzt werden, wenn man nicht zu lange auf frische Erde warten möchte.
Wie ein Komposter richtig eingesetzt wird, dazu stellt zum Beispiel das Bundesumweltamt einen Ratgeber bereit.

Das Wichtigste in Kürze

  • In einem normalen Kompostbehälter dauert es bis zu zwei Jahre, bis sich aus organischen Abfällen eine gute Komposterde entwickelt hat. Wer rascher seinen eigenen Humus möchte, greift am besten zu einem Schnellkomposter, beziehungsweise einem Thermokomposter.
  • Durch die hohen Temperaturen in dem rundum geschlossenen Komposter werden auch Unkrautsamen abgetötet und nicht im Garten verteilt. Gut isolierte, hochwertige Thermokomposter verarbeiten im Gegensatz zu offenen Kompostern das Füllgut auch an kühlen Tagen zu Kompost.
  • Komposter stehen das ganze Jahr über im Garten und sind damit Hitze, Kälte, Regen oder Sturm ausgesetzt. Bei der Auswahl des Materials sollte vor allem darauf geachtet werden, dass es hitze- und frostbeständig ist, damit es nicht spröde wird oder sich verzieht.

1. Drehbarer Komposter


Dieser drehbare Komposter ist perfekt für diejenigen, die eine effektive Kompostierung suchen. Er hat eine bessere Luftzirkulation als versiegelte Modelle und ist dadurch nicht so anfällig für Schimmelbildung. Außerdem verfügt er über zwei Kammern, sodass Sie ihn auch als Mülltonne verwenden können. Die hohe Qualität des Rahmens macht den Komposter sehr stabil.

Vorteile

  • Bester Komposter
  • Sehr stabiler Stahlrahmen
  • Einfacher Aufbau
  • Lange Lebensdauer

Nachteile

  • Könnte größer sein

2. Juwel Thermokomposter


Der Juwel Thermokomposter ist aus hochwertigem Recycling-Kunststoff gefertigt und besitzt eine thermische Wandung, welche die Kompostierung beschleunigt. Der Komposter ist frostfest und UV-beständig und verfügt über ein Aktivbelüftungssystem sowie zwei große Entnahmeklappen. Durch seine konische Form reduziert sich das Volumen des Komposters deutlich, was den Kompostierungsprozess beschleunigt.

Vorteile

  • Bester Thermokomposter
  • Großes Fassungsvermögen(900l)
  • Einfacher Aufbau
  • Super Verarbeitung
  • Frostfest

Nachteile

  • Hoher Preis

3. Urbalive Wurmkomposter


Mit dem Urbalive Wurmkomposter können Sie Ihren Küchenabfall zu Hause in einen starken Dünger für Ihre Pflanzen verwandeln. Der Urbalive Wurmkomposter besteht aus zwei Tabletts, die skalierbar sind und bis zu 5 weitere Tabletts hinzufügen lassen. Die Regenwürmer wandeln den Küchenabfall in einen starken Dünger um, der 100-mal stärker ist als herkömmlicher Kompost im Freien. Das Textilgitter verhindert, dass die Würmer in die Saftschale gelangen. Zur Komplettierung des Pakets erhalten Sie 250g Kompostwürmer, 500 Stück sowie einen Deckel mit Holzgriff, 2 Schalen, 1 Saftsammelschale mit Wasserhahn, 4 Holzfüße, 1 Gitter um den Abstieg von Würmern zu verhindern und 1 Kokosnussblock für den Wurfstarter. Zudem ist eine Hanfmatte enthalten sowie eine Schaufel. Die Montageanleitung liegt bei.

Vorteile

  • Bester Wurmkomposter
  • Super Dichtung
  • Sehr gute Qualität
  • Cleaner Look
  • Einfacher Aufbau
  • Komplettpaket
  • Ideal für drinnen und draußen

Nachteile

  • Hoher Preis

4. MaxWorks Trommelkomposter


Der MaxWorks Trommelkomposter ist ein hochwertiges Produkt aus robustem und langlebigem Polypropylen-Abfalleimer mit pulverbeschichtetem Stahlrahmen. Er verfügt über Belüftungsöffnungen oder Belüftungslöcher mit zwei Schiebetüren, die dem Benutzer ermöglichen, die gewünschte Menge an Sauerstoff im Kompost für bessere und schnelle Ergebnisse zu liefern. Der Komposter ist entworfen mit zwei Kammern, um den Kompostierungsprozess einfach und effektiver zu machen und gleichzeitig beste Ergebnisse zu bieten.

Die erste Platte dient der Konservierung reifer Kompost, während die zweite Kammer für neue Abfälle und Schrammen vorgesehen ist. Zwei separate Paneele ermöglichen eine ordnungsgemäße Rotation des Kompostierprozesses, um angereicherte Kompost zu produzieren. Das platzsparende Design macht es zu einem perfekten Kompost/Becher in jedem Raum. Mit seiner maximalen Kapazität von 42 Gallonen passt der MaxWorks Trommelkomposter in fast jede Ecke.

Vorteile

  • Bester Trommelkomposter
  • Gute Verarbeitung
  • Wärmeresistent
  • Sehr stabil
  • Viele Zusatzfunktionen

Nachteile

  • Schlechte Anleitung

5. IM4000 Drehkomposter mit Zwei Kammern


Der IM4000 Drehkomposter mit Zwei Kammern ist ein fantastisches Produkt, das Ihnen ermöglicht, Ihren Kompost schnell und einfach herzustellen. Das Tumbling Design macht das Mischen einfach und effizient, sodass Sie nur 5-6 Mal alle 2-3 Tage drehen müssen. Bei heißen sonnigen Bedingungen und mit einer richtigen Mischung der Zutaten kann der Kompost in nur 2 Wochen fertiggestellt werden. Die großen Öffnungen und die abnehmbare Tür erleichtern das Hinzufügen von Abschürfungen und Entfernen von fertigen Kompost. Die tiefen Flossen am Körper bieten tolle ergonomische Handgriffe. Die zwei Komposterkammern sind besser als eine – zwei separate Seiten ermöglichen die erste Seite zu beenden, während die zweite Seite verlässt. Verfügbar, um frische Schrammen/Abschnitte hinzuzufügen. Das kontinuierliche Austauschen der Seiten nach der Fertigstellung erzeugt einen ununterbrochenen Fluss von reichhaltigem, gesundem Kompost.

Vorteile

  • Stabilität
  • Langlebig
  • Gute Verarbeitung
  • Einfacher Aufbau

Nachteile

  • Schlechte Anleitung
  • Geringes Fassungsvermögen

Wie funktioniert ein Komposter?

In jedem Garten fallen Abfälle an. Dazu zählen Grünschnitt von Pflanzen und Bäumen, Rasenschnitt und Küchenabfälle. Traditionell wurden diese Reste auf einen Komposthaufen geschüttet. Der Komposter ist ein Gerät, in dem diese ordentlich gesammelt werden.

Lebewesen wie Würmer, Insekten, Milben, Schnecken, Pilze, Bakterien sowie Mikroorganismen fressen und verdauen die organischen Abfälle im Kompost. Das Material wird so weit verdaut und zerkleinert, bis nur noch Atome und Moleküle, die Huminsäure, übrig sind. In den Verdauungsapparaten von beispielsweise Regenwürmern findet ebenso die Zusammensetzung zu neuen Biomolekülen statt.

Doch auch rein chemische Prozesse führen zur Zusammenlagerung der molekularen Bausteine. Deren Zusammensetzung macht sie sehr stabil gegenüber einem erneuten Abbau durch Mikroorganismen und verleiht ihnen außerdem die besonderen Eigenschaften des Kompostes.

Durch die Aktivitäten der Lebewesen entsteht Wärme, wodurch sich in einem Komposthaufen Temperaturen von mehr als 60 Grad entwickeln können.

Die verschiedenen Arten von Kompostern

Offene Komposter (Mieten)

Offener Komposter

Diese Geräte sind die einfachste Variante eines Komposters. Im Grunde genommen handelt es sich um nichts weiter als Gestelle aus Holz oder Metall in verschiedenen Größen, die an einen geeigneten Standort platziert werden und zur Aufnahme der Abfälle dienen. Beliebte Produkte aus dieser Gruppe sind beispielsweise der Komposter Metall 100 x 100 x 100 cm oder der Komposter Metall 120 x 120 x 120 cm.

Offene Komposter geben den Küchenabfällen einen festen Platz und verhindern, dass sie sich im Garten breit machen. Einige der Mieten sind in mehrere Kammern unterteilt. Das erleichtert das Umschichten des Substrats.

Halboffene Komposter (Schnellkomposter)

Schnellkomposter sind ebenfalls relativ einfach aufgebaut. Es handelt sich um Behälter mit einem Deckel. In die Wände sind Löcher gebohrt. Sie gewähren Mikroorganismen Zugang und dienen zugleich der Belüftung. Die geschlossene Bauweise hat Vor- und Nachteile. Im Schnellkomposter läuft die Kompostierung schneller ab, weil die Abfälle vor Wind und Wetter geschützt sind.

Bei der Verrottung werden höhere Temperaturen erreicht, wodurch die Mikroorganismen effizienter arbeiten. Auf der anderen Art behindert jedoch die geschlossene Bauweise mit Deckel das Umschichten, das auch bei diesem Komposter notwendig ist.

Geschlossener Komposter (Thermokomposter)

Diese Art von Komposter ist vollkommen geschlossen. Sie sind aus doppelwandigen Kunststoff gefertigt und mit Lüftungsschlitzen versehen. Im Inneren entstehen hohe Temperaturen (deshalb der Name). Dadurch können die hohen Temperaturen von zum Teil mehr als 60 Grad im Komposter gehalten werden, wodurch der Verrottungsprozess beschleunigt wird.

Das Einfüllen der Abfälle geschieht durch eine große verschließbare Öffnung auf der Oberseite. Die Unterseite ist offen, damit Bodenbakterien in den Thermokomposter gelangen können. Um das Eindringen von Nagetieren zu verhindern, sind viele Thermokomposter mit einem Bodengitter versehen. Die Kompostierung geht im Thermokomposter sehr schnell. Der fertige Kompost kann durch Klappen in Bodennähe entnommen werden.

Thermokomposter in Würfelform haben eine hohe Standfestigkeit, benötigen allerdings relativ viel Platz. Wer nur eingeschränkt Platz für einen Komposter hat, greift zu einem schmalen, dafür höheren Thermokomposter. In diesem Fall sollte der Standort jedoch windgeschützt sein, da die schmalen Ausführungen anfällig für Wind sind.

Rollkomposter

Die Geräte sind noch relativ unbekannt. Sie stellen eine Variante des Thermokomposters dar. Die Kompostierung findet in einer oder zwei geschlossenen, mit Lüftungslöchern versehenen Trommeln statt. Sie werden auf einem Gestell gelagert und können leicht transportiert werden. Rollkomposter sind sauber und bequem. Die Kompostierung verläuft schnell, weil das Gerät in die Sonne gestellt werden kann.

Wurmkomposter

Wurmkomposter

In diesen Komposter wird die Zersetzung der Küchenabfälle hauptsächlich durch Regen- und Kompostwürmer vorgenommen. Im Gegensatz zu anderen Kompostern können Wurmkomposter im Haus, sogar im Wohnzimmer aufgestellt werden, da sie vollkommen geruchlos arbeiten. Die Würmer zersetzen Küchenabfälle sehr schnell und vermehren sich.

Ihre Ausscheidungen werden Wurmhumus oder Wurmerde genannt. Ein Wurmkomposter sieht wie ein Turm aus und besitzt in der Regel mehrere Einsätze (Schubladen). Dadurch ist eine kontinuierliche Humusproduktion möglich. Es gibt aber auch Modelle, die nur aus einer einzigen Box bestehen. Wird eine Seite aus Glas gefertigt, eignen sich solche Wurmkomposter sehr gut für den Biologieunterricht in der Schule.

Da Wurmkisten im Innenbereich stehen, herrschen ganzjährig optimale Temperaturen zur Kompostierung, sodass die Konzentration von Bodenorganismen pro Volumen einem normalen Komposthaufen gegenüber erhöht ist. Bei einer Wurmkompostierung lässt sich sogar in einer Wohnung in der Stadt der eigene Kompost herstellen.

Wie wird ein Komposter richtig benutzt?

Der ideale Platz für einen Komposter ist im Halbschatten. Im Idealfall hat er eine Abdeckung, die einerseits vor dem Austrocknen schützt, andererseits die Temperatur im Innern möglichst hoch und konstant hält. Nach unten sollte der Komposter geöffnet sein, damit das Wasser abfließen kann und das Material nicht verfault.

Im Grunde genommen dürfen sämtliche natürlichen und pflanzlichen Abfälle aus dem Garten oder aus der Küche auf dem Kompost landen. Pflanzen, die Schadstoffe enthalten oder von Krankheitserregern wie Pilzen befallen sind, sollten nicht auf den Kompost.

Bevor das Material auf den Kompost kommt, wird es zerkleinert, damit es rascher verrotten kann. Je mehr verschiedene Pflanzen und Küchenabfälle verwendet werden, umso vielfältiger ist die Versorgung mit Nährstoffen. Darüber freuen sich die Mikroorganismen und der Gärtner, denn der Verrottungsprozess wird dadurch beschleunigt.

Wird der Kompost gleich am Anfang aufgeschichtet und befüllt, geht die Kompostierung am schnellsten. Das Material wird dabei so geschichtet, dass sich Feines und Grobes abwechselt. Für die unterste Schicht eignet sich grobes Material wie Baumschnitt, Häcksel oder Grünschnitt. Dadurch wird der Kompost gut durchlüftet.

Dazwischen kann auch etwas Kalk oder Stickstoff eingebracht werden, was die Zersetzung der organischen Abfälle beschleunigt. Der erste Kompost ist nach etwa zehn bis zwölf Monaten fertig. Während dieser Zeit sollte er mindestens einmal umgesetzt und durchgesiebt werden.

Was darf auf den Kompost?

Auf den Kompost sollten möglichst verschiedene organische Abfälle kommen, damit die Nährstoffversorgung ausgewogener ist. Ohne Bedenken können alte Gartenerde, Laub, trockener Rasenschnitt, Kaffeesatz, Eierschalen sowie Reste von Gemüse und Obst auf den Kompost.

In Maßen dürfen unbehandelte Zitrusfrüchte, Asche, frischer Rasenschnitt, Holzstreu, Papier, Federn und Haare oder Unkräuter auf den Kompost.

Was darf nicht auf den Kompost?

Was überhaupt nichts auf einem Kompost zu suchen hat, ist behandeltes Holz, beschichtetes Papier, Brot und andere Essensreste, erkrankte Pflanzen oder Pflanzen mit Schädlingsbefall, Katzenstreu, mineralische Abfälle sowie Asche von Briketts.

Welche Pflanzen vertragen keinen frischen Kompost?

Reine Komposterde oder reiner Humus enthält meist viel Salz, das vor allem bei Topfpflanzen schädlich für die Wurzeln ist und zum Absterben der Pflanzen führen kann. Für Pflanzen, die einen sauren Boden, also einen niedrigen pH-Wert benötigen, ist reine Komposterde ohne Zugabe eines speziellen Düngers nicht geeignet. Denn sobald Salz und Kalk in den Boden gelangen, steigt der pH-Wert.

Zu diesen Pflanzen gehören unter anderem:

Einen Komposter kaufen: Darauf sollten Sie achten

Beim Kauf vom Kompost sind einige Punkte zu beachten. Damit auch du den richtigen Kompost findest, haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien für dich zusammen gefasst.

Punkt #1: Die Größe

Als Landschaftsgärtner rate ich dazu, als allererstes danach zu schauen, wo der neue Komposter aufgestellt werden soll. Er benötigt nämlich einen Platz im Halbschatten und eine reine Stellfläche von bis zu 110 x 110 Zentimetern. Dazu muss noch der Platz berücksichtigt werden, der zum Befüllen und Entleeren benötigt wird.

Punkt #2: Die Bauart

Neben der Größe sollte man sich auch Gedanken darüber machen, ob man einen herkömmlichen Komposter, der keinen Deckel hat, nimmt, oder einen Schnell- beziehungsweise Thermokomposter hinstellt. Mit letzteren Modellen ist der frische Humus innerhalb weniger Wochen fertig.

Punkt #3: Das Material

Beim Material bietet der Handel Ausführungen in Metall, Holz oder Kunststoff an. Modelle aus Aluminium sind besonders robust, unempfindlich und haben eine hohe Lebensdauer. Bei Kompostern aus Kunststoff sollte danach geschaut werden, ob sie UV-beständig sind.  Modelle aus Holz haben den Nachteil, dass sie im Laufe der Jahre verfaulen können, wenn sie nicht regelmäßig imprägniert werden.

Punkt #4: Die Bedienbarkeit

Der Komposter sollte sich leicht bedienen lassen. Das bedeutet, die Abfälle müssen sich leicht einfüllen und der fertige Kompost ebenso leicht entnehmen lassen. Das Umschichten sollte möglichst einfach sein, beispielsweise durch ein System aus mehreren Kammern. Am bequemsten ist der Rollkomposter.

Ein guter Komposter sollte ohne weiteres Werkzeug einfach aufzubauen sein. Hier haben sich Stecksysteme bewährt, wodurch sich ein Komposter jederzeit erweitern lässt.

Punkt #5: Der Preis

Einfache Komposter sind bereits ab circa 40 Euro erhältlich. Für große und hochwertige Thermokomposter werden bis zu rund 150 Euro fällig.

FAQ

Welche Dinge gehören in den Kompost?

Zu den Dingen, die sie in den Komposter werfen können, gehören Laub, Rasenschnitt, Äste und Zweige (zerkleinert), Pflanzenreste, Obst- und Gemüseschalen, Teeblätter, Kaffeesatz, Grillkohle und Holzasche. Nicht auf den Kompost gehören dagegen gekochte Speisereste (sie ziehen Ratten an), mit Chemikalien behandelte Schalen von Südfrüchten und Schnittblumen aus dem Supermarkt.

Wie lange dauert die Kompostierung?

Das hängt von der Art des Komposters, den Abfällen und den Witterungsbedingungen ab. Bei durchschnittlichen Bedingungen dauert die Kompostierung etwa ein Jahr. Bei kühlem Wetter kann es auch länger dauern. In einem Thermokomposter oder Rollkomposter kann die Verrottung bereits nach 2 – 3 Monaten abgeschlossen sein. In einem Wurmkomposter geht es noch schneller.

Welche Pflege benötigt der Komposter?

Die meiste Pflege benötigt ein offener Komposter. Das Substrat muss regelmäßig umgeschichtet werden, um es zu belüften. Bei heißem, trockenem Wetter muss der Kompost gewässert werden, weil die Organismen Feuchtigkeit benötigen. Zum Schutz gegen die Sonne empfiehlt sich unter Umständen eine Abdeckung mit Matten aus Schilf oder Stroh.

Die besten Angebote: Komposter

−10%
Kunststoff Kompost Behälter 300 Liter schwarz - 83x61x61 cm -...
−8%
WESTMANN Holz Komposter | Kompostbehälter 100x100x80 cm |...
−3%
Schnellkomposter 380 Liter Kompostierer Thermokomposter
Thomas Ringhofer ist Diplomingenieur (FH) im Bereich Gartenbau und ausgebildeter Landschaftsgärtner mit einem umfangreichen fachlichen und handwerklichen Know-how. Als Redaktionsleiter und gelernter Redakteur kann Thomas Ringhofer auf eine vielseitige und langjährige Erfahrung bei verschiedenen Tageszeitungen und im privaten Hörfunk in den unterschiedlichsten Themenbereichen zurückgreifen. Aktuell ist er als Angestellter im öffentlichen Dienst unter anderem verantwortlich für die Pressearbeit. Seit rund zehn Jahren verfasst Thomas Ringhofer darüber hinaus für verschiedene Magazine und Websites Berichte und Artikel, unter anderem für Gartenpanda.de.

Teilen:

Newsletter abonnieren & Preise gewinnen.

Abonniere jetzt unseren Newsletter und sichere dir sich die Chance, exklusive Testprodukte zu gewinnen.

Kostenlose Gewinnspiele
Rabatte & Gutscheine
Im Wert von bis zu 1000€

Schreibe einen Kommentar