Holzkomposter Test: Die 5 besten Komposter aus Holz

Sind Sie auf der Suche nach den besten Holzkomposter auf dem Markt? Dann sind Sie hier genau richtig! In diesem Blogbeitrag werden wir fünf der besten Holzkomposter auf dem Markt testen und bewerten. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Komposters achten sollten und geben Ihnen unsere allgemeine Meinung zu jedem einzelnen Gerät. Egal, ob Sie ein erfahrener Gärtner sind oder gerade erst anfangen, lesen Sie weiter, um die besten Holzkomposter auf dem Markt zu finden!

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Holzkomposter ist wahrscheinlich die älteste Form des Komposters. Er durfte früher in keinem Garten fehlen, weil es noch keinen fertigen Dünger oder Kompost zu kaufen gab. Diese frühen Holzkomposter waren meistens nicht mehr als ein paar überzählige Bretter, die in eine Ecke des Gartens gestellt wurden und in die Küchenabfälle geworfen wurden.
  • Heute dagegen können Sie fertige Holzkomposter sowohl online bestellen als auch im Baumarkt kaufen. Es gibt offene und geschlossene Komposter. Auch Komposter, die teils aus Holz, teils aus Metall bestehen, sind weit verbreitet.
  • In der Rubrik Holzkomposter finden Sie mehr als 200 Modelle im Handel. Die meisten von ihnen kosten bis ca. 200 Euro. Typisch ist ein Komposter aus Holz mit 120 x 120 cm Abmessungen.

Die 5 besten Komposter Holz

1. NATIV Komposter aus Holz mit Deckel


Mit diesem Komposter aus Holz mit Deckel erschaffen Sie sich Ihren eigenen natürlichen Nährstofflieferanten. Der Kompost liefert wichtige Pflanzennährstoffe, verbessert den Boden und hält Gemüse, Obst und Zierpflanzen gesund. Das kesseldruckimprägnierte Nordische Fichtenholz ist wasserbasiert imprägniert und daher besonders wetterbeständig. Die vier Seitenteile werden mit Spannverschlüssen zusammengehalten. Seitenteile und Deckel sind bereits vormontiert.

Vorteile

  • Hohe Stabilität
  • Mit Deckel
  • Gute Verarbeitung
  • Kompakt

Nachteile

  • Aufbau etwas kompliziert

2. Westmann Komposter aus Lärchenholz


Der Westmann Komposter aus Lärchenholz ist ein hochwertiger und stabiler Gartenkomposter, der durch seine angeordneten Latten eine ideale Sauerstoff zufuhr bietet.

Zum Entnehmen der Komposterde können die Latten der Frontseite des Gartenkomposters leicht entnommen und wieder eingesetzt werden. Diese Funktion fördert ebenfalls das Einfüllen von Bio-Abfall.

Das europäische Lärchenholz ist das schwerste und härteste einheimische Nadelholz. Es verfügt über sehr gute Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften, da es besonders harzhaltig ist. Durch den hohen Harzgehalt wird das Holz natürlich geschützt. Das garantiert eine lange Lebensdauer. Witterungsbeständig, wetterfest und langlebig!

Vorteile

  • Super Stabilität
  • Einfacher Aufbau
  • Super Verarbeitung
  • Hochwertiges Lärchenholz

Nachteile

  • Keine

3. Gartenwelt Holzkomposter aus Lärche


Der Gartenwelt Holzkomposter aus Lärche ist aus massiver, naturbelassener Lärche gefertigt und eignet sich ideal für alle organischen Abfälle. Die Verarbeitung ist sehr gut, das Holz ist feucht durch die Imprägnierung – kein Schimmel. Vor dem Zusammenbau sollte man das Holz in der Sonne trocknen lassen.

Vorteile

  • Viele verschiedene Größen
  • Gute Verarbeitung
  • Einfacher Aufbau
  • Super Preis

Nachteile

  • Einige Holzbretter sind feucht

4. Loggyland Holzkomposter aus Kiefernholz


Mit dem Kompostsilo aus Kiefernholz tun Sie nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für Ihren Garten. Denn der natürliche Rohstoff Kiefernholz ist äußerst stabil und langlebig.

Die Eckpfosten des Kompostsilos sind aus robustem Rundholz gefertigt und wurden zusätzlich mit Zugankern versehen, um eine extra hohe Stabilität zu gewährleisten. Das verarbeitete Holz ist gehobelt und lackiert, sodass es wetterfest ist und lange Freude an seinem neuen Heim im Garten hat.

Vorteile

  • Super Preis
  • Gute Stabilität
  • Massive Eckpfosten

Nachteile

  • Holz ist etwas feucht
  • Bohrungen vereinzelt unsauber

5. Gartenwelt Riegelsberger Holzkomposter


Mit dem Kiefer Komposter Bausatz können Sie einfach und schnell einen Holzkomposter bauen. Der Komposter ist aus 16 mm starken Brettern sauber feingesägt und hat ein einfaches Stecksystem. Er ist ideal für alle organischen Abfälle wie Laub, Gras, Äste etc.

Vorteile

  • Super Preis
  • Viele Größen verfügbar
  • Holz lange haltbar

Nachteile

  • Feuchtes Holz
  • Schwerer Aufbau

Besonderheiten und Arten von Holzkompostern

Offener Komposter

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der schon seit Jahrtausenden zum Bauen benutzt wird. Auch für Holzkomposter wird es eingesetzt. Von den vielen Holzarten kommen für Komposter insbesondere 3 in Betracht:

  • Kiefernholz
  • Lärchenholz
  • Thermoholz

Kiefernholz

Es handelt sich um einen einheimischen Werkstoff, der besonders umweltfreundlich ist, weil das hierzulande verwendete Kiefernholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Aufgrund seines hohen Harzgehalts ist Kiefernholz relativ witterungsbeständig.

Da es weich ist, lässt es sich gut bearbeiten. Kiefern gehören zu den häufigsten Bäumen in Deutschland. Das Holz ist dementsprechend günstig.

Lärchenholz

Ein Komposter aus Lärche ist der Klassiker untern den Kompostierungsanlagen. Lärche wird gern im Außenbereich verwendet, weil das Holz unter allen einheimischen Nadelhölzern das widerstandsfähigste ist.

Es ist härter als Kiefernholz und hat einen noch höheren Harzgehalt, so dass eine Imprägnierung in der Mehrzahl der Fälle nicht erforderlich ist. Sein Nachteil besteht darin, dass es teurer als Kiefernholz ist, weil Lärchen seltener vorkommen.

Das beste Lärchenholz wird aus nordischen Ländern importiert (sibirische Lärche), weil in dem kalten Klima die Bäume nur langsam wachsen und das Holz dadurch besonders fest wird.

Thermoholz

Das Verfahren zur Herstellung von Thermoholz wurde in den 1990 iger Jahren zum ersten Mal in Finnland im industriellen Maßstab eingesetzt. Dabei wird Holz erst vollkommen getrocknet (0% Feuchtigkeit) und dann in speziellen Kammern unter Luftabschluss in einem Wasserbad, einem Ölbad oder mit Wasserdampf auf mindestens +160°C erhitzt.

Durch diese Behandlung wird das Thermoholz widerstandsfähig gegen Fäulnis. Es nimmt kaum Wasser auf und verzieht sich nicht wie unbehandeltes Holz. Die Hersteller werben mit einer Lebensdauer bis zu 30 Jahren. Fast jede Holzart eignet sich für die Thermobehandlung. Dieses Material ist allerdings relativ teuer.

Arten von Holzkompostern

Holzkomposter werden als offene Komposter aus Lärchenholz oder als geschlossene Komposter angeboten. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.

Offene Holzkomposter

Diese Art stellt die ursprünglichste Variante der Komposter dar. Die Mehrzahl der Holzkomposter hat eine quadratische Grundfläche. Sie bestehen aus 4 Wänden aus Latten oder Holzbohlen, die entweder ineinander gesteckt oder miteinander verschraubt werden.

Es gibt weder einen Boden noch einen Deckel. Einige Modelle bestehen vollständig aus Holz, bei anderen sind die Eckpfosten aus Metall gefertigt, an das die Bretter geschraubt werden. Einige große Modelle können durch Zwischenwände in mehrere Abteilungen unterteilt werden. Das erleichtert die Kompostierung, weil der Prozess fortlaufend stattfinden kann.

Funktionsweise

Die Kompostierung findet bei einem offenen Holzkomposter unter freiem Himmel statt. Der Vorgang startet von selbst, sobald genug Küchenabfälle zusammengekommen sind. Bodenbakterien, Regenwürmer, Asseln und Käfer wandern in die Abfälle und beginnen sie zu zersetzen.

Dieser Vorgang wird Verrotten genannt. Dabei entstehen Temperaturen von +60°C bis +70°C. Damit die Küchenabfälle gleichmäßig verrotten, muss der Komposthaufen von Zeit zu Zeit umgesetzt und dadurch belüftet werden.

Vorteile

  • einfacher Aufbau
  • großes Fassungsvermögen
  • gute Belüftung
  • Abfälle können einfach dazu gegeben und Kompost entnommen werden, da Seitenwände oder einzelne Bretter entfernt werden können
  • Kompostierung lässt sich gut überwachen

Nachteile

  • Kompostierung dauert lange
  • offener Komposter sieht nicht schön aus
  • Geruchsentwicklung möglich
  • Nagetiere haben leichten Zugang

Geschlossene Holzkomposter

Diese Variante ist relativ selten zu finden. Es handelt sich um eine Holzkiste mit Deckel, die an einer geeigneten Stelle auf den Rasen gestellt wird. Die Kiste besitzt zwar einen Deckel, aber keinen Boden, damit die Lebewesen, die für die Kompostierung zuständig sind, aus dem Erdreich in den Komposter wandern können.

In den Seitenwänden sind Schlitze, so dass die zur Kompostierung benötigte Luft einströmen kann. Das Einfüllen der Abfälle erfolgt von oben durch den aufklappbaren Deckel. Der fertige Kompost wird durch eine Klappe in Bodennähe entnommen. Einige Modelle besitzen mehrere Kammern.

Das erleichtert die Arbeit. Zunächst wird eine Kammer mit Küchen- und Gartenabfällen gefüllt. so dass die Kompostierung einsetzt. Sobald das Substrat umgesetzt werden muss, wird es in die leere Kammer gefüllt. Die geleerte Kammer wird wieder mit frischen Abfällen gefüllt. Reste von Kompost, die zurückbleiben, dienen als Beschleuniger, weil sie die Abfälle”impfen”.

Funktionsweise

Die Kompostierung verläuft im geschlossenen Holzkomposter nach demselben Prinzip wie in einem offenen, da es sich um einen natürlichen Prozess handelt. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Arten von Kompostern.

Im geschlossenen Komposter entwickeln sich bei der Verrottung wesentlich höhere Temperaturen. Das regt die Mikroorganismen zu intensiver Tätigkeit an, da sie Wärme lieben. Dadurch läuft die Kompostierung viel schneller ab. Geschlossene Komposter werden deshalb auch Schnellkomposter genannt.

Vorteile

  • schnelle Kompostierung (2 – 3 Monate gegenüber bis zu 12 Monaten beim offenen Komposter)
  • sauberer Garten, weil die Abfälle in der Holzkiste liegen
  • kaum Geruchsbelästigung
  • Kompostierung auch im Winter möglich

Nachteile

  • hoher Anschaffungspreis
  • begrenztes Fassungsvermögen
  • Umsetzen ist unbequem

Ratgeber: Einen Holzkomposter kaufen – Darauf sollten Sie achten

Einen Holzkomposter kauft man nicht jeden Tag. Damit Sie sich nicht Tag für Tag wegen eines ungeeigneten Produkts ärgern müssen, sollten Sie sich vor dem Kauf genau überlegen, welcher Komposter für Sie in Frage kommt. Dabei spielen eine Reihe von Punkten eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel die Größe des Gartens, die Menge und Beschaffenheit der anfallenden Abfälle und die Nutzung des Gartens, um nur einige zu nennen.

Stabilität

Ein Komposter aus Holz muss besonders stabil sein, da er sonst schnell umkippen kann. Achte beim Kauf also darauf, dass der Komposter entsprechend gestützt ist und eine gute Stabilität aufweist.

Das Holz

Am besten hat sich in der Praxis ein Komposter aus Lärche bewährt. Lärchenholz ist sehr robust und langlebig. Es riecht nicht unangenehm und ist resistent gegen Pilze und Insekten. Allerdings ist es relativ teuer im Vergleich zu anderen Holzarten. Kiefer ist zwar günstiger, muss aber behandelt werden. Dadurch können Schadstoffe in den Kompost gelangen. Thermoholz ist zwar widerstandsfähig, aber auch sehr teuer. Es lohnt sich nur bei hochwertigen Kompostern.

Die Bauart

Sie können zwischen einem offenen und einem geschlossenen Komposter (Schnellkomposter) wählen. Offene Komposter sind günstig und haben ein großes Fassungsvermögen. Sie eignen sich für Sie, wenn Sie es mit der Kompostierung nicht so eilig haben, weil der Vorgang lange dauert. Sie sind gut für große Gärten geeignet.

Ein geschlossener Komposter arbeitet viel schneller, hat aber ein kleineres Fassungsvermögen. Solche Komposter eignen sich für kleine bis mittelgroße Gärten und für Grundstücke, die hauptsächlich der Erholung dienen.

Anzahl der Kammern oder Abteilungen

Wollen Sie kontinuierlich Kompost herstellen, sollten Sie ein Modell mit mehreren Kammern wählen. Darin kann die Kompostierung fast ohne Unterbrechung erfolgen. Solche Modelle zeichnen sich durch ihr großes Fassungsvermögen aus. Sie eignen sich daher für große Gärten oder Haushalte, in denen viel Abfall anfällt. Allerdings benötigen sie viel Platz.

Das Fassungsvermögen

Dazu gibt es nur ungefähre Angaben. Für einen mittelgroßen Garten bis 200 Quadratmeter oder einen Haushalt bis zu 3 Personen reicht ein Holzkomposter mit einem Fassungsvermögen bis zu etwa 600 l. Für einen großen Garten sollte der Komposter mindestens 1.000 l aufnehmen können. Die Art des Abfalls spielt ebenfalls eine Rolle. Wollen Sie viele Äste und Zweige kompostieren, muss der Komposter größer sein.

Montage und Aufbau

Am beliebtesten sind Holzkomposter, die sich ohne Werkzeug zusammenbauen lassen. Bei vielen offenen Kompostern werden einfach die Wände ineinander gesteckt. Auf der anderen Seite sind Komposter, die erst montiert werden müssen, oft stabiler als solche zum Zusammenstecken. Für die Arbeit ist es vorteilhaft, wenn sich einzelne Bretter entfernen lassen. Das hilft beim Umsetzen und bei der Entnahme des fertigen Komposts. Auch Reparaturen werden dadurch erleichtert.

Größe

Wenn Sie sich entschieden haben einen Holzomposter zu kaufen, sollten Sie vorher überlegen, wie viel Platz Ihnen dafür zur Verfügung steht. Die meisten Modelle benötigen eine Fläche von mindestens 1 qm. Achten Sie also beim Kauf darauf, dass der Komposter auch in Ihren Garten passt.

Preis

Der Preis des Komposter Holz ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen spielen dieHerstellungskosten eine Rolle, zum anderen auch die Qualität des Holzes. Grundsätzlich gilt: Je größer das Modell, desto teurer ist es. In der Regel liegt der Preis für einen Holzkomposter zwischen 70 und 200 Euro.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Holzkomposter

Wer sollte sich einen Holzkomposter kaufen?

Im Grunde genommen gehört ein Komposter in jeden Garten, weil überall Abfälle anfallen, die kompostiert werden können. Der Komposter fördert die sogenannte Kreislaufwirtschaft, weil er Küchen- und Gartenabfälle aus dem eigenen Haushalt wieder nutzbar gemacht werden. Dadurch werden chemische Düngemittel eingespart und die örtliche Abfallwirtschaft entlastet.

Wo ist der beste Standort für den Holzkomposter?

Der Komposter sollte im Halbschatten stehen, weil es dort weder zu heiß noch zu kühl ist. Einen geschlossenen Holzkomposter können Sie fast überall auf dem Grundstück aufstellen. Einen offenen Holzkomposter legen Sie am besten an einer unauffälligen Stelle des Gartens an, weil er nicht besonders schön aussieht und unangenehm riechen kann.

Sollte man das Holz des Komposters behandeln, um es haltbarer zu machen?

Das ist möglich, wird aber von Experten nicht empfohlen. Durch eine Imprägnierung oder eine Lasur wird das Holz zwar haltbarer, es besteht aber die Möglichkeit, dass Chemikalien in den Kompost gelangen könnten. Es ist besser, wenn Sie verrottete Bretter oder Latten einfach nach und nach einzeln ersetzen.

Welches Zubehör ist für einen Holzkomposter empfehlenswert?

Besonders für einen offenen Holzkomposter lohnt es sich, Kompostbeschleuniger zu verwenden. Er kann die Dauer der Kompostierung um mehr als die Hälfte verkürzen. Mit einem Kompostthermometer können Sie den Verlauf der Kompostierung genau überwachen. Wenn Sie ein Netz über den offenen Holzkomposter spannen, verhindern Sie, dass die Abfälle bei starkem Wind im Garten herumfliegen.

Wie groß sollte der Komposter sein?

Die Größe des Komposters richtet sich nach der Menge an Biomüll, die man produziert. Für einen Singlehaushalt ist ein Komposter mit einem Volumen von etwa 60 Litern ausreichend. Für einen Mehrpersonenhaushalt sollte der Komposter mindestens 120 Liter groß sein.

Die besten Angebote: Komposter

Julius Lehmkuhl ist ein passionierter Gärtner und Elektrotechniker, der seine Liebe zur Natur und Technik gekonnt miteinander verbindet. In seinem Garten pflegt er eine bunte Vielfalt an Pflanzen und kreiert zauberhafte Ecken, die zum Verweilen einladen. Julius hat eine besondere Vorliebe für moderne Gartengeräte, wie Mähroboter und elektrische Heckenscheren, die ihm dabei helfen, seinen Garten stets in einem optimalen Zustand zu halten. Seine Freude am Gärtnern und sein Know-how in der Elektrotechnik machen ihn zu einem wahren Gartenexperten, der seine Leidenschaft gerne mit anderen teilt.

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