Mähroboter mit Hinderniserkennung Test: Die 4 Besten im Vergleich

Nicht nur für Hobbygärtner ist ein Mähroboter mit Hinderniserkennung eine sinnvolle Anschaffung. Auch für Gartenbesitzer, die einen größeren Garten haben, ist ein solches Gerät eine echte Erleichterung. Vor allem, wenn es um das Mähen von großen Rasenflächen geht, kann ein Mähroboter mit Hinderniserkennung überzeugen. Welcher Mähroboter mit Hinderniserkennung derzeit auf dem Markt ist, und welche Vor- und Nachteile dieser hat, zeigt dieser Ratgeber.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Mähroboter mit Hinderniserkennung erkennt Hindernisse, bevor diese den Mähroboter treffen. Dadurch wird verhindert, dass der Mähroboter stecken bleibt oder beschädigt wird.
  • Beim Kauf eines Mähroboters ist auf die Schnitthöhe und Schnittbreite zu achten. Die Schnitthöhe sollte so gewählt werden, dass sie sich an die Gegebenheiten vor Ort anpasst. Die Schnittbreite sollte ausreichend sein, um auch breitere Flächen zu mähen.
  • Ein Mähroboter mit Hinderniserkennung ist zum einen sehr sicher, da er sich selbstständig um Hindernisse herum bewegt und so nicht in Gefahr gerät, sich in einem Busch oder anderen Hindernis zu verfangen. Zum anderen erleichtert ein Mähroboter mit Hinderniserkennung die Arbeit, da er selbstständig um Hindernisse herumfährt und so nicht durch das Umfahren von Hindernissen gestört wird.

Die 4 besten Mähroboter mit Hinderniserkennung



Der WORX Landroid M WR141E ist ein automatischer Rasenmäher für kleine bis mittlere Gartenflächen bis 500 qm. Mit seiner Cut to Edge Funktion kürzt der Mähroboter das Gras auch an den Rändern sauber ab, ohne erforderliche Nacharbeiten. Die Akkulaufzeit von 60 Minuten ermöglicht eine effiziente Rasenpflege. Als Teil der Powershare Serie lässt sich der 20V Akku mit anderen Worx-Geräteakkus austauschen. Der Rasenmäherroboter überwindet Steigungen von bis zu 35 Prozent sowie Ecken und Kanten mühelos und leise. Er ist einfach per WLAN verbindbar und steuerbar via App.

Vorteile

  • Top Preis-Leistungsverhältnis
  • einfache oberflächliche Installation
  • sehr gute Schnittleistung auch bei hügeligem Gelände
  • praktische Rasenkantenfunktion (cut to edge)
  • verlässliche und intuitive Appsteuerung
  • Igelschutzfunktion
  • KI-Optimierung der Mähzeiten

Nachteile

  • lauter als die meisten Mähroboter mit 67 dB

Hier geht es zum vollständigen Testbericht: Worx Landroid M WR141E Mähroboter im Test



Der SILENO city von Gardena ist ein intelligenter Mähroboter für Rasenflächen bis 500 m². Er lässt sich über die Gardena Bluetooth App aus bis zu 10 m Entfernung bedienen und verfügt über verschiedene Programme, wie EasyApp Control, Auto Schedule oder EasyConfig, für einfache Installation und Bedienung. Der Roboter arbeitet bei Regen und sorgt so für einen idealen Rasenteppich. Bei Verschmutzungen kann der Roboter bequem mit dem Gartenschlauch gereinigt werden. Dank des integrierten LCD Displays lässt sich die Menüführung gut erkennen und die Programmierung leicht vornehmen. Mit dem Schutzgitter „“EasyPassage““ kann der Roboter auch durch enge Korridore gelangen.

Vorteile

  • sehr leise mit 58 dB
  • robust und hochwertig verarbeitet
  • einfache und schnelle Installation
  • ideal für komplex geschnittene Gärten
  • deutlich leichtere und intuitivere Bedienung als beim Minimo

Nachteile

  • deutlich teurer als der Minimo

Hier geht es zum vollständigen Testbericht: Gardena Sileno City 500m2 im Test



Der SILENO minimo von Gardena ist ein leiser Mähroboter mit intelligenter Navigation. Er schafft es, auch enge Passagen sowie schmale Ecken zu mähen, da er über die CorridorCut-Funktion verfügt. Der SILENO minimo lässt sich aus bis zu 10m Entfernung bedienen und arbeitet bei jedem Wetter, auch bei Regen. Zudem ist er mit dem Schlauch abwaschbar und somit sehr einfach zu reinigen.

Vorteile

  • sehr leise
  • robust und hochwertige Verarbeitung
  • einfache und schnelle Installation
  • ideal für komplex geschnittene Gärten

Nachteile

  • kein Regensensor

Hier geht es zum vollständigen Testbericht: Gardena Sileno Minimo im Test



Der Plixx Mähroboter ist speziell für Gärten bis 600 qm konzipiert und eignet sich hervorragend für Rasenflächen mit unterschiedlichen Steigungen. Er besitzt eine Schnittbreite von 180 mm sowie eine Schnitthöhe von 20-60 mm, die stufenlos eingestellt werden kann. Darüber hinaus verfügt er über eine Kantenmähfunktion, sodass auch die Rasenkanten sauber geschnitten werden. Der Roboter ist mit einem Diebstahlschutz ausgestattet und lässt sich per App steuern.

Vorteile

  • einfache und schnelle Montage
  • recht günstig
  • Top Preis-Leistungsverhältnis
  • sehr leise

Nachteile

  • Verbindungsaufbau zum Mäher klappt nicht immer sofort
  • Regensensor funktioniert nicht sehr verlässlich

Ratgeber: Die richtige Mähroboter mit Hinderniserkennung kaufen

Beim Kauf eines Mähroboter mit Hinderniserkennung sind einige Punkte zu beachten. Damit auch du den richtigen Mähroboter mit Hinderniserkennung findest haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien für dich zusammen gefasst.

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Schnitthöhe und Schnittbreite

Die Schnitthöhe sollte zwischen 30 und 50 mm liegen, damit der Rasen optimal geschnitten wird. Die Schnittbreite sollte mindestens 20 cm betragen, damit der Roboter auch größere Flächen mäht.

Bedienung

Die Bedienung eines Mähroboters mit Hinderniserkennung kann per Fernbedienung oder App erfolgen. Bei der Fernbedienung ist es wichtig, dass diese leicht zu bedienen ist und über alle Funktionen verfügt, die der Mähroboter mit Hinderniserkennung hat. Die App sollte einfach zu bedienen sein und über alle Funktionen verfügen, die der Mähroboter mit Hinderniserkennung hat.

Steigung

Die maximale Steigung eines Mähroboters beträgt die ein Mähroboter erklimmen kann, wird in % angegeben. 100% entspricht dabei einem Anstiegswinkel von 45°.
36% ist die maximale Steigung, die ein Mähroboter in unseren Tests erklommen hat (Worx Landroid M WR141E Mähroboter). Das entspricht einem Gefälle von 20°

Funktionen

Beim Kauf eines Mähroboters sollte darauf geachtet werden, dass dieser über eine Hinderniserkennung verfügt. Diese Funktion ermöglicht es dem Roboter, seinen Mähvorgang an die jeweilige Gegebenheit anzupassen. So kann er beispielsweise bei Hindernissen wie Steinen, Ästen oder Mauern anhalten und darauf warten, bis das Hindernis überwunden ist. Ist das Hindernis überwunden, setzt der Roboter seinen Mähvorgang fort.

Zusätzliche wichtige Funktionen sind:

Hebesensesor

Wenn der Roboter vom Boden angehoben wird, wird ein Sensor aktiviert und stoppt sofort alle Bewegungen. Es ist nicht möglich, dass sich jemand die Messer beim Schneiden zusieht, um Verletzungen zu vermeiden!

Überschlagsensor

Dieser Sicherheitssensor des Gartengeräts schaltet dein Gartengerät automatisch ab, wenn es feststellt, dass der Mähroboter umgefallen ist.

Tilt-Sensor

Dieser Sensor stellt sicher, dass der Mährboter nicht in zu hohe Steigung gefahren und somit dann ausfällt.

Regensensor

Die Leute nehmen oft an, dass ein Regensensor an einem Mähroboter dazu da ist, das Gerät vor Regen zu schützen. Das ist jedoch nicht der Fall. Das Gehäuse eines Mähroboters ist so konstruiert, dass Regen dem Gerät nichts anhaben kann. Die meisten Geräte können problemlos durch Regen und Pfützen fahren.

Warum gibt es dann einen Regensensor an einem Mähroboter?

Die Antwort ist einfach: um deinen Rasen zu schützen. Regen verursacht einen weicheren Boden und dein Mähroboter hinterlässt in diesem Fahrspuren und sorgt für ein ungleichmäßiges Schnittbild.

Mähsystem

Mähroboter mit Hinderniserkennung verfügen über ein spezielles Messsystem, das Hindernisse, wie z.B. Steine oder Sträucher erkennt und entsprechend reagiert. Bei vielen Modellen ist es möglich, die Erkennungsgrenze individuell anzupassen. So kann der Roboter entweder um Hindernisse herumfahren oder diese einfach umfahren.

Lautstärke

Mähroboter mit Hinderniserkennung sollten nicht zu laut sein, da sie sonst das Leben der Nachbarschaft stören. Außerdem sollten sie möglichst leise sein, da sie sonst die Tiere erschrecken.

Preis

Der Preis eines Mähroboters mit Hinderniserkennung kann je nach Modell und Hersteller variieren. Im Durchschnitt liegt der Preis bei etwa 500 Euro. Es gibt allerdings auch Modelle, die deutlich teurer sind. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Anforderungen der Mähroboter erfüllen soll.

FAQ

Welche 5 Mähroboter mit Hinderniserkennung gibt es auf dem Markt?

1. Bosch Indego
2. Gardena Sileno
3. Worx WR120
4. Robomow RC306
5. McCulloch ROB 1000

Wie funktioniert die Hinderniserkennung bei Mährobotern?

Bei der Hinderniserkennung von Mährobotern handelt es sich um einen Sensor, der die Möglichkeit hat, Hindernisse wie zum Beispiel Steine, Äste oder andere Gegenstände zu erkennen, die sich im Robotermähwerk befinden. Dieser Sensor erkennt Hindernisse und stoppt den Roboter dann automatisch. So wird verhindert, dass der Mähroboter sich in ein Hindernis verfängt und beschädigt wird.

Welche Vorteile hat ein Mähroboter mit Hinderniserkennung?

Ein Mähroboter mit Hinderniserkennung hat den großen Vorteil, dass er seinen Mähvorgang selbstständig anpasst, je nachdem, welche Hindernisse auf seinem Weg liegen. So kann er beispielsweise um Bäume herumfahren, ohne sie zu beschädigen, oder auch entgegen der Fahrtrichtung mähen, wenn es nötig ist. Außerdem kann ein Mähroboter mit Hinderniserkennung auch bei schlechtem Wetter mähen, da er dann beispielsweise auf Regen achtet und entsprechend reagiert.

Die besten Angebote:

Juli ist begeisterter Gärtner, der seine Liebe zu Pflanzen zu seinem Beruf gemacht hat. Er arbeitet seit über 5 Jahren in der Gartenbaubranche und hat sich einen Ruf als einen sachkundigen Experten auf diesem Gebiet erarbeitet. Wenn er nicht gerade Kunden berät oder Artikel schreibt, kann man Juli in seinem eigenen Garten beobachten. Er liebt nichts mehr, als einen sonnigen Tag im Freien zu verbringen, umgeben von seinen geliebten Pflanzen.

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