Rasenmäher Test: Die 5 besten im Vergleich 2024

Das wahrscheinlich wichtigste Gartengerät ist der Rasenmäher. Rasenmäher ist aber nicht gleich Rasenmäher. Für einen Zier- oder Gebrauchsrasen wird ein anderer Mähe benötigt als für eine Blumenwiese. Rasenmäher unterscheiden sich auch in der Antriebsart oder in der Schnittbreite.

Mit einem Rasenmäher von daheim aus zu arbeiten, ist ein großer Luxus. Die Auswahl des richtigen Mähers ist nicht immer leicht. Hier sind fünf der besten Rasenmäher auf dem Markt aufgelistet.

Unser Rat
Die Preise bei Rasenmähern, egal ob es ein Akku-Rasenmäher, elektrischer Rasenmäher, oder ein Rasenmäher mit Benzinmotor ist, sind das ganze Jahr über ziemlich konstant. Sobald aber die Hersteller Nachfolgemodelle auf den Markt bringen, kann beim Kauf eines Vorgängermodells richtig Geld gespart werden. Wie bei allen anderen Gerätschaften, zum Beispiel Heizlüfter, Schlitten oder Ventilatoren, sollte antizyklisch eingekauft werden. Denn wenn im Frühjahr plötzlich viele Gartenbesitzer merken, dass sie einen neuen Rasenmäher brauchen oder möchten, kann der Markt schnell leer gefegt und die besten Modelle in Bezug auf Preis und Leistung sind nicht mehr zu haben. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Rasenmäher ist eine Maschine, die dazu benutzt wird, um Gras zu mähen. Das Gerät hat einen Messerarm, der über den Rasen fährt und das Gras abschneidet.
  • Zunächst ist es wichtig, ob eine kleine oder eine große Rasenfläche gemäht wird. Dann kommt es darauf an, um welche Art von Rasen es sich handelt. Sind diese beiden Punkte geklärt, weiß der angehende Rasenmäherbesitzer, welche Mähleistung und damit welches Gerät für seine Zwecke das richtige ist.
  • Als Landschaftsgärtner empfehle ich, potenzielle Kandidaten im Fachmarkt einmal in die Hand zu nehmen. Da ein Rasenmäher vielfach im Einsatz ist, muss die Qualität stimmen und er sollte auch einfach zu bedienen sein.  

Die 5 besten Rasenmäher

Testsieger



Der Bosch Rasenmäher Rotak 32 ist optimal für kleine und mittlere Gärten. Mit seinem Rasenkamm schneidet er problemlos an Mauern, Beeten und Rasenkanten entlang. Sein leichtes Gewicht von nur 6,8 kg lässt ihn leicht um Hindernisse lenken oder transportieren. Auch für hohes Gras ist er geeignet dank seinem gehärtetem Stahlmesser und dem leistungsstarken 1200-Watt-Motor. Lieferumfang: Rotak 32, Grasfangbox 31 l, Karton.

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Der Makita DLM432PT2 Akku-Rasenmäher ist mit zwei in Reihe geschalteten 18-V-Akkus ausgestattet, die separat in Akkuhalterungen eingeschoben werden. So ist er besonders kompakt und lässt sich einfach transportieren. Die 50 l Grasfangsack ist mit einer Füllstandsanzeige ausgestattet, sodass Sie immer den Überblick behalten, wie viel Gras Sie bereits gemäht haben. Die nach innen versetzten Räder ermöglichen ein randnahes Mähen. Der höhenverstellbare Holm sorgt für eine individuelle Anpassung an Ihre Körpergröße.

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Der Elektro-Rasenmäher GC-EM 1032 von Einhell ist ein robustes und wendiges Gerät, das für Hobbygärtner beste Mähergebnisse auf kleineren Gartenflächen erzielt. Sein kraftvoller Motor liefert hohes Drehmoment für starken Durchzug bei höherem Bewuchs und die dreistufige Einzelrad-Schnitthöhenverstellung ermöglicht eine präzise Einstellung auf die individuellen Anforderungen. Das Zuleitungskabel des GC-EM 1032 ist durch eine Zugentlastung vor Verschleiß geschützt und die großflächigen, rasenschonenden Räder sorgen auch bei schwierigen Geländeverhältnissen für müheloses Mähen. Mit einem Volumen von 30 Litern bietet die Grasfangbox Platz für längere Arbeitseinsätze.

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Der Rasenmäher ARM 34 von Bosch ist ein leistungsstarker Allzweck Rasenmäher, der mit einem 1300 Watt Motor ausgestattet ist. Er verfügt über eine zentrale Schnitthöhenverstellung, mit der Sie die Schnitthöhe einfach verstellen können. Außerdem ist die Grasfangbox 40 l groß und lässt sich leicht entleeren. Der Rasenmäher ist auch sehr kompakt und lässt sich platzsparend verstauen. Er ist auch sehr leicht, so dass Sie ihn leicht transportieren können.

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Der Scheppach Rasenmäher RM420 ist ein leistungsstarker 4-Takt-Benzinmäher mit 420 mm Schnittbreite. Die integrierte Reinigungsfunktion mit Wasseranschluss sorgt für eine saubere Schnittlänge. Die robuste 45 L Fangbox mit Füllstandsanzeige ist ideal für größere Rasenflächen. Die zentrale Schnitthöhenverstellung in 7 Stufen (25 – 75 mm) ermöglicht eine individuelle Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten.

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Welche Antriebsarten haben Rasenmäher?

Wie bei vielen anderen Gartengeräten, gibt es Rasenmäher in verschiedenen Antriebsvarianten: kabelgebundene Mäher, Rasenmäher mit Akku oder mit Benzinmotor.

Rasenmäher mit Stromanschluss sind für kleinere Flächen mit bis zu 300 Quadratmetern passend. Aufgrund der mittlerweile leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus eignen sich Akku-Rasenmäher für mittelgroße Rasenfläche bis 500 Quadratmeter. Für alle größeren Rasenflächen ist ein benzinbetriebener Rasenmäher die richtige Wahl.  

Hinzu kommen noch Rasenmäher, die von Hand geschoben werden, wie zum Beispiel ein Spindelmäher. Auf den menschlichen Antrieb wird hier nicht näher eingegangen.

Antriebsart #1: Kabelgebundener Rasenmäher

Ein Rasenmäher, der mit Strom aus der Steckdose läuft, ist relativ leise und daher eine gute Wahl für dicht besiedelte Gebiete. Wegen des Stromkabels ist der Radius dieser Elektro Rasenmäher Modelle allerdings eingeschränkt, außer die Reichweite wird mit einer Kabeltrommel verlängert. Ansonsten sind sie für Flächen mit bis zu 300 Quadratmetern gut geeignet.

Einen vernünftigen Rasenmäher für die Steckdose gibt es ab circa 140 bis 150 Euro.

Modell #2: Akku-Rasenmäher

Ebenso umweltfreundlich und wartungsfreundlich wie strombetriebene Rasenmäher sind die Kollegen mit Akkubetrieb.

Akku-Rasenmäher sind sehr flexibel und können bei Rasenflächen von bis zu 500 Quadratmetern eingesetzt werden. Sie eignen sich vor allem für den regelmäßigen, am besten täglichen Schnitt. Preislich beginnen diese Modelle bei rund 200 Euro.

Modell #3: Benzinbetriebener Rasenmäher

Die Benziner haben von allen Antriebsvarianten die meiste Power. Sie schaffen große Flächen mit hohem und feuchtem Gras problemlos und schneller als die anderen Varianten und sind flexibel. Benzin-Rasenmäher haben in der Regel einen größeren Fangkorb als die strombetriebenen Modelle.

Kleinere Mäher eignen sich für Grundstücke ab 250 Quadratmeter. Müssen 1000 Quadratmeter oder mehr gemäht werden, kann ein Rasentraktor oder ein Aufsitzrasenmäher eine Option sein.

Kleinere Benzin-Rasenmäher kosten ungefähr 150 Euro. Größere und bessere Modelle sind erst ab rund 350 Euro zu haben.

Bei diesen Rasenmähern müssen zusätzliche Kosten für Benzin und Öl kalkuliert werden. Darüber hinaus handelt es sich um eine aussterbende Spezies, sodass Ersatzteile immer schwieriger zu bekommen sind.

Welche Rasenmäher-Typen gibt es?

Die Fachleute unterscheiden Rasenmäher je nach Aufbau und Schneidevorgang in verschiedene Typen:

Typ #1: Balkenmäher

Ein Balkenmäher hat feststehendes Untermesser und eine bewegliche Messerschiene, womit sich ein feiner Scherenschnitt ergibt und sich sogar dünnes Gehölz stutzen lässt. Balkenmäher kommen überwiegend für den Schnitt von höheren Wiesen oder Blumenwiesen zum Einsatz, und werden dort hauptsächlich als Frontanbau an einachsigen Motorgeräten betrieben.

Wer einen Balkenmäher im Garten einsetzt, muss einen zweiten Arbeitsgang einplanen, in dem das Schnittgut eingesammelt wird.

Typ #2: Mulchmäher

Mulchmäher zerkleinern Gräser durch die spezielle geformte Sichel in winzige Bestandteile. Das hat den Vorteil, dass das Schnittgut als Mulch auf dem Rasen liegen bleiben kann. Der Boden kann die Nährstoffe im Schnittgut aufnehmen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht.

Typ #3: Sichelmäher

Mit einem Sichelmäher und seiner hohen Drehzahl kann sehr hohes und sogar nasses Gras geschnitten werden. Der Schnitt erfolgt über ein horizontal rotierendes Messer, das immer scharf sein muss. Durch den einseitigen Schnitt können sich keine Äste oder Steine im Messerwerk verfangen.

Sichelmäher gibt es mit und ohne Fangkorb.

Typ #4: Spindelmäher

Als Handschiebemäher sind Spindelmäher bekannt. Ähnlich wie Balkenmäher haben sie ein feststehendes Untermesser und einen rotierenden Schneidzylinder. Da ein sauberes Schnittbild entsteht, werden Spindelmäher in erster Linie auf kleineren Zierrasenflächen eingesetzt.

Falls du auf der Suche nach Rasenmäher mit Akku bist, dann schau in unserem Beitrag über Rasenmäher mit Akku vorbei.

Ratgeber: Das richtige Rasenmäher Modell kaufen

Je nach Rasentyp muss der dazu passende Rasenmäher das passende Mähwerkzeug, die richtige Schnittbreite oder Leistung haben. Der Käufer kann dabei ebenso auswählen, ob er zum Beispiel einen Rasenmäher mit Akku oder einen Benziner haben möchte. Diese Punkte sollten beim Kauf eines Rasenmähers noch beachtet werden:

Antrieb

Beim Antrieb gibt es die Varianten klassisch kabelgebunden, mit Akku oder als Benziner. Die Tendenz geht dabei immer mehr zu Akku-Rasenmähern. Rasenmäher mit Benzinmotoren werden immer seltener hergestellt.

Einen Rasenmäher, der seinen Saft aus der Steckdose bekommt, kann für Rasenflächen bis zu 300 Quadratmetern gut eingesetzt werden. Akku-Rasenmäher schaffen mittlerweile auch 500 Quadratmeter. Alle größeren Rasenstücke sind schneller und einfach mit einem Benzin-Rasenmäher geschnitten.

Bei den Akkus sollte man sich vorab informieren, was Ersatz-Akkus kosten. Bei manchen Akku-Mähern ist nämlich nach rund 250 Quadratmetern Schluss.

Schnittbreite

Die Größe der Schnittbreite richtet sich nach der zu mähenden Fläche des Rasens. Mit einer großen Schnittbreite ist der Rasen schneller gemäht als mit einer kleinen. Je breiter allerdings das Schneidwerk, desto teurer wird der Rasenmäher.

Für eine Rasenfläche unter 100 Quadratmetern liegt die empfohlene Schnittbreite bei maximal 30 Zentimetern. Für Flächen zwischen 100 und 500 Quadratmetern sind 30 bis 40 Zentimeter ein gutes Maß. Darüber sollte das Schneidwerk mehr als 40 Zentimeter breit sein.

Schnitthöhe

Die Schnitthöhe der meisten Modelle liegt zwischen 25 und 75 Millimetern. Die optimale Schnitthöhe im Sommer liegt bei vier Millimetern. Im Frühjahr und im Herbst, wenn die Sonne schräger auf die Halme trifft, bei fünf bis sechs Millimetern.

Gewicht

Die meisten Rasenmäher, die per Kabel oder Akku betrieben werden, wiegen zwischen circa 13 und 20 Kilogramm. Bei Benzinmähern können es rasch 40 oder sogar 50 Kilogramm werden. Das Mähen kann dann ganz schön Körner kosten. Es sollte ebenso daran gedacht werden, dass der Rasenmäher überwintert wird oder eventuell zur Wartung oder Reparatur gebracht werden muss.

Lautstärke

Einfache Benzin-Rasenmäher sind deutlich lauter als elektrische Mäher oder Akku-Modelle. Benziner erreichen einen Schallleistungspegel von rund 100 dB (Dezibel). Das entspricht in etwa der Lautstärke eines Gettoblasters. Ein Gehörschutz ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Wer mit einem Benziner seinen Rasen mähen möchte, muss § 7 der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung zu beachten. Demnach ist das Mähen in Wohngebieten werktags in der Zeit von 7 bis 20 Uhr erlaubt, an Sonn- und Feiertagen jedoch ganztägig verboten. Gleiches gilt in Erholungs-, Kur- und Klinikgebieten.

Qualität

Verarbeitung und Langlebigkeit sind wichtige Kaufkriterien. Bei den Griffen greift der umweltbewusste Gärtner zu komplett schadstofffreien Ausführungen.

Bedienkomfort

Bei der Handhabung oder beim Bedienkomfort ist beispielsweise bei einem Akku-Rasenmäher wichtig, ob sich der Akku problemlos wechseln lässt. Alle Mäher sollten sich einfach bedienen und reinigen lassen.

Modelle mit einem Grasfangkorb sollten hier einen Klappdeckel haben. Denn es kann vorkommen, dass ein Rasenmäher mit einem vollen Korb umkippt.

FAQ

Ist ein Mähroboter eine gute Alternative?

Mähroboter gehören zu den besten Gartenhelfern ever. Die kleinen Maschinchen eignen sich für Gebrauchs- oder Zierrasen, der nicht länger als vier bis fünf Zentimeter sein sollte. Die Roboter fahren selbstständig den Rasen in einem vorgegebenen Bereich ab, sind kaum zu hören und erzeugen keine Abgase.

Da laut Deutscher Rasengesellschaft ein Rasen im optimalen Zustand ist, also satt grün und dicht, wenn er täglich gemäht wird, ist ein Mähroboter für diesen Zweck perfekt. Beim täglichen Mähen, oder beim Mähen alle zwei Tage, kann das Schnittgut auf dem Rasen liegen bleiben. Die kurzen Halme sind der ideale Mulch und versorgen den Rasen in einem damit geschlossenen Kreislauf mit Nährstoffen.

Mähroboter haben nur den Nachteil, dass sie recht teuer sind. Mindestens 600 Euro muss man schon hinblättern, es gibt ebenso Modelle, die mehrere tausend Euro kosten. Ein weiterer Nachteil ist, dass zuerst ein Begrenzungsdraht verlegt werden muss, innerhalb dieser Grenzen sich der Roboter bewegt. Befinden sich Bäume, Mauern oder Wasserbecken innerhalb des Rasens, kann dies etwas aufwendig werden. Und bei einer zu starken Steigung kann der Mähroboter schlapp machen.

Wie viel kostet ein Rasenmäher?

Der Preis für einen Rasenmäher hängt von seiner Art sowie vom Hersteller ab. Zusatzfunktionen wie eine Mulchfunktion oder ein zusätzlicher Akku drücken die Anschaffungskosten nach oben. Elektro-Rasenmäher sind ab rund 80 Euro erhältlich. Ein guter Akku-Rasenmäher kostet bereits 300 bis 400 Euro. Bei Benzin-Rasenmähern gibt es günstige Einsteigermodell schon um 50 Euro. Für Markengeräte werden allerdings mehrere hundert Euro fällig. 

Wann und wie oft sollte der Rasen gemäht werden?

Je nach Lufttemperatur kann der heimische Rasen zwischen Ende März und Anfang April erstmals im Jahr gemäht werden. Ab sechs Grad Celsius beginnen die Grashalme langsam zu wachsen, und ab zehn Grad setzt die Wachstumsphase ein. Ab dann kann regelmäßig gemäht werden – je nach Geschmack täglich, jeden zweiten Tag oder zweimal die Woche.

Bei normalen Temperaturen darf zu jeder Tageszeit gemäht werden. Bei Hitze und Trockenheit wird morgens oder abends gemäht. Das Rasenmähen am Mittag bei höchstem Sonnenstand ist nur Stress für das Gras.

Wie wird der Rasen bei Hitze und Trockenheit gemäht?

Wenn es heiß und trocken ist, bekommt der Rasenmäher eine Pause. Das Gras darf länger wachsen, bevor er es auf eine Länge von fünf bis sechs Zentimetern zurückgeschnitten wird. Längere Grashalme schützen den Boden vor Trockenheit und die Rasenwurzeln bekommen damit genügend Feuchtigkeit.

Wie oft im Hochsommer gemäht werden muss, hängt von den Temperaturen ab. Ab etwa 30 Grad Celsius gehen Pflanzen in eine Ruhephase und wachsen nicht mehr. Es kann deshalb vorkommen, dass nur alle ein bis zwei Wochen oder sogar noch weniger oft gemäht werden muss.

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Thomas Ringhofer ist Diplomingenieur (FH) im Bereich Gartenbau und ausgebildeter Landschaftsgärtner mit einem umfangreichen fachlichen und handwerklichen Know-how. Als Redaktionsleiter und gelernter Redakteur kann Thomas Ringhofer auf eine vielseitige und langjährige Erfahrung bei verschiedenen Tageszeitungen und im privaten Hörfunk in den unterschiedlichsten Themenbereichen zurückgreifen. Aktuell ist er als Angestellter im öffentlichen Dienst unter anderem verantwortlich für die Pressearbeit. Seit rund zehn Jahren verfasst Thomas Ringhofer darüber hinaus für verschiedene Magazine und Websites Berichte und Artikel, unter anderem für Gartenpanda.de.

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