Solarmodul Test: Die 5 besten Photovoltaikmodule [Vergleich]

Für private Haushalte sind Photovoltaikanlagen wieder interessant geworden. Explodierende Energiepreise einerseits, und ein überarbeitetes Regelwerk beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) andererseits, lohnen eine Investition in diesem Sektor. Planung, Bau und Inbetriebnahme einer PV-Anlage sind allerdings aufwendig. Neben der Größe der Anlage oder dem eigenen Energiebedarf spielt auch die Auswahl der passenden Module eine große Rolle.

Unser Rat
Beim Kauf von Solarmodulen sind die wichtigsten Kennwerte auf einem Moduldatenblatt angegeben. Wichtig ist dabei die Nennleistung. Je höher die Nennleistung bei gleicher Modulfläche ist, desto mehr Leistung kann auf einer bestimmten Dachfläche untergebracht werden.
Überdies spielen Abmessungen, Gewicht, maximale Belastbarkeit (Schnee), Preis und Zertifikate eine Rolle. So werden Solarmodule auf Sicherheit, Qualität und Haltbarkeit nach festgelegten Standards geprüft und zertifiziert. Dazu gehören die Standards der International Electrotechnical Commission (IEC) in Genf sowie die Zertifikate des TÜV.
Neben den Standard-Modulen gibt es auch All-Black-Module, die eine dunkle Folierung haben. Sie sind optisch zwar ansprechender, haben aber kleinere Leistungseinbußen.
Ein wesentlicher Punkt bei der Anschaffung oder beim Ausbau einer PV-Anlage ist das überarbeitete Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG). Es trat am 30. Juli 2022 in Kraft, die meisten Regelungen sind aber erst seit Januar 2023 gültig. Es sieht unter anderem eine höhere Vergütung der Einspeisung von Strom ins Netz vor. Zudem ist es damit auch möglich, Solarmodule in einem Garten aufzustellen, falls dies nicht auf einem Hausdach möglich ist.
Das neue EEG erleichtert darüber hinaus den Netzanschluss von PV-Anlagen und vereinfacht die Abrechnung für bestehende Anlagen. Außerdem ist damit eine maximale Erzeugung möglich. Bislang konnten maximal 70 Prozent der Nennleistung einer Anlage in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Kauf von Photovoltaik-Modulen sind etliche Punkte zu berücksichtigen. Unter anderem der Wirkungsgrad und die Nennleistung. Aber auch Qualität, Preis oder Herstellergarantien sind wichtige Kaufkriterien.
  • Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die richtige Größe der Photovoltaik-Anlage, da sie den Energiebedarf eines Haushalts decken sollte. Viele Hersteller von Modulen bieten einen Online-Service. Damit kann der Bedarf oder die zu erwartenden Kosten einer Photovoltaikanlage berechnet werden.
  • Solarmodule erzeugen Strom aus Sonnenlicht. Sie können daher dazu beitragen, die Stromkosten zu senken und die Umwelt zu schützen.

Die 5 besten Solarmodule

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Mit diesem 410 W Solarpanel Solarmodul 24V können Sie Ihre elektrische Anlage auf der Insel aufrüsten. Das Solarmodul ist aus hochwertigem Monokristallinmaterial gefertigt und verfügt über eine Leistungsausbeute von 21 %. Das Glas ist speziell gehärtet und der Modulrahmen aus eloxiertem Aluminium sorgt für Stabilität. Das Solarmodul ist für einen Temperaturbereich von -40°C bis + 85°C geeignet und hat eine Toleranz von +/-3 %.


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Mit dem Enjoy Solar PERC Mono 200W 12V Solar Panel erhalten Sie ein hochwertiges Solarpanel mit der modernen PERC-Zellentechnik. Die PERC-Zellen nutzen das rote Sonnenlicht besonders gut und erhöhen den Modulwirkungsgrad um bis zu 1%. Das Panel ist mit einem gehärteten ESG-Solarglas und einer wetterfesten Beschichtung versehen und verfügt über einen korrosionsbeständigen Aluminiumrahmen. Das Panel ist für den erweiterten Außeneinsatz vorgebohrt und verfügt über eine IP68-Anschlussdose mit 90cm langem 4mm² doppelt isoliertem Solarkabel und Solarstecker. Mit dem Enjoy Solar PERC Mono 200W 12V Solar Panel erhalten Sie ein hochwertiges Solarpanel, das Ihnen beste Leistungen in allen Lichtverhältnissen bietet.


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Mit dem Balkonkraftwerk “Futura 600” von “Balkonkraftwerke Futura” produzieren Sie Ihren eigenen Strom. Das Paket beinhaltet einen 600 Watt WVC-600 Wechselrichter, ein fünf Meter langes Schuko-Kabel und zwei Solarmodule mit je 400 Watt Leitung (insgesamt 800 Watt). Die Solarpaneele von Vertex sind äußerst Widerstandsfähig. Temperaturen von -40° bis 85° sind für die Paneele kein Problem. Durch den dichten Rahmen und die gute Isolation kann Wasser oder Staub nicht eindringen.


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Das Newpowa® Solarpanel 200W ist ein hocheffizientes Solarpanel mit einer Ausgangsleistung von 200W. Es verfügt über ein neues Design mit einem Rahmen aus schwarzer Aluminiumlegierung. Das Solarpanel ist einfach zu installieren und verfügt über 4 Befestigungslöcher sowie ein 900 mm Verlängerungskabel mit MC4-Anschlüssen. Außerdem gibt es eine 25 Jahre Garantie auf übertragbare Leistung.


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Dies ist ein hochwertiges 100W 12V Solarpanel-System, das Ihnen ermöglicht, Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umzuwandeln. Das Solarpanel verfügt über eine Half-Cut-Cell-Technologie, die den Leistungsverlust reduziert, die Temperatur des Solarmoduls senkt und die Auswirkungen der Beschattung auf die Leistung verringert. Das Solarpanel ist einfach zu installieren und ist komplett mit Solaranschlusskabel, Anschlussdose und Solarregler ausgestattet.


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Wie funktioniert ein Photovoltaik Modul?

Wenn die elektromagnetischen Sonnenstrahlen, die aus Photonen bestehen, auf das Silizium der Solarzelle treffen, werden in der Zelle Elektroden gelöst und es entsteht ein Stromfluss. Die nun freien Elektroden werden über Metallkontakte auf den Zellen zu Leiterbahnen transportiert. Diese sogenannten Busbars sammeln die Elektroden und leiten den gebündelten Strom aus dem Modul ab.

Je höher die Zahl der Busbars, desto besser können sich die Elektronen verteilen und desto höher ist die Leitfähigkeit. Da die Leiterbahnen ihrerseits jedoch Fläche auf dem Modul einnehmen, muss ein Mittelweg zwischen Leitfähigkeit und Energieerzeugung gefunden werden. Eine Alternative sind Solarmodule, bei denen die Leiterbahnen auf der Rückseite verbaut sind.

Woraus besteht ein Photovoltaik-Modul?

Photovoltaik-Module, auch PV-Module oder Solarmodule genannt, wandeln Solarenergie in Strom um. Dabei werden viele kleine Zellen miteinander verschaltet. Die PV-Module sind dabei in mehreren Schichten aufgebaut.

Schicht #1: Frontglas

Das Frontglas (ESG) ist normalerweise die oberste Schicht. Das Glas schützt das Modul bei Temperaturschwankungen, gegen Druck, Schläge oder Stöße.

Schicht #2: obere Einbettfolie

Die Einbettfolie, die meistens aus einer Kunststoffschicht aus Gießharz oder Ethylenvinylacetat (EVA) besteht, liegt unter dem Frontglas und bildet einen wasserdichten Schutz vor Korrosion. Die Folie wird bei einer Temperatur um 150 Grad Celsius oder höher mit den Solarzellen verschweißt. Das Verschweißen verhindert, dass Feuchtigkeit eindringen und die Zellen zerstören kann.

Schicht #3: Solarzellen

Die Solarzellen bilden die mittlere Schicht des Moduls. Sie sind über sogenannte Lötbänder miteinander verschaltet und wandeln Licht in Strom um.

Schicht #4: untere Einbettfolie

Eine weitere dünne Kunststoffschicht aus EVA oder Gießharz wird unter die Solarzellen eingebracht. Damit wird auch die Unterseite luft- und wasserdicht verschlossen.

Schicht #5: Verbundfolie

Bei herkömmlichen Glas-Folien-Modulen bildet eine Verbundfolie aus Tedlar den Abschluss der Unterseite. Tedlar ist eine speziell für PV-Anlagen entwickelte Folie aus Polyvinylfluorid (PVF). Diese Kunststofffolie schützt das Solarmodul und verhindert, dass Verschmutzungen eindringen können.

Bei Glas-Glas-Modulen wird die Kunststofffolie durch Glas ersetzt.

Alle Schichten des Solarmoduls werden in einem Rahmen aus Aluminium zusammengefasst. Das Modul ist dadurch stabiler und lässt sich einfacher einbauen.  

Welche Solarmodultypen gibt es?

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Solarmodulen, wobei sich diese drei Typen etabliert haben:

Monokristalline Module

Die Zahl dieser Modulart, die auch vereinfacht als kristalline Module im Handel zu finden ist, ist recht groß. Qualitativ hochwertige Module haben einen höheren Wirkungsgrad als polykristalline Solarmodule, weshalb sich die Investition langfristig lohnt.

Monokristalline Zellen werden aus dem Halbleiter Silizium hergestellt, der aus Quarzsand gewonnen wird. Silizium hat eine hohe Leitfähigkeit bei der Zufuhr von Energie, im Fall der Photovoltaik-Technologie ist das Licht.  

Monokristalline Module sind leicht an der meist tiefschwarzen Oberfläche und den produktionsbedingten typischen weißen Ecken zu erkennen.

Polykristalline Module

Die meisten polykristallinen Solarmodule sind etwas günstiger als monokristalline Module. Aufgrund der unregelmäßigen Struktur der Kristalle funkeln sie in der Sonne und schimmern in verschiedenen Blautönen.

Dünnschicht-Solarmodule (amorphe Zellen)

Diese Module bestehen aus amorphem Silizium – einer nicht kristallinen Form des reinen Halbleiters Silizium – und haben daher einen geringeren Wirkungsgrad als die anderen Module. Für denselben Ertrag werden daher mehr Module benötigt. Dünnschicht-Module haben jedoch den Vorteil, dass sie leicht sind, was bei manchen Dächern aufgrund der Statik wichtig ist. Sie sind zudem kleiner und günstiger als mono- oder polykristalline Solarmodule.

Der Nachteil ist, dass sie keinen Rahmen haben und daher etwas schwieriger und aufwendiger zu montieren sind. Als Unterbau dient daher oft ein Kreuzschienengestell.

Neben diesen drei Haupttypen gibt es noch viele verschiedene Sondermodule, wie zum Beispiel:

  • Transparente und farbige Module
  • Runde und dreieckige Module
  • Dachziegelförmige Module
  • Hybride, die Solarstrom und Solarwärme erzeugen
  • Kombinierte mono- und polykristalline Module
  • Blindmodule als Dummymodule für Indach-Solarmodule

Was ist der Wirkungsgrad eines Photovoltaik Moduls?

Der Wirkungsgrad ist eine wichtige Kennzahl bei den Solarmodulen und beschreibt das Verhältnis von Sonnenlicht zu erzeugter Energie. Je höher also der Wirkungsgrad, desto effizienter ist das Modul. Am Wirkungsgrad lässt sich sehen, in welchem Umfang die Solarzellen das Licht in Energie umwandeln.

Der Wirkungsgrad hängt von der Temperatur ab und sinkt bei steigenden Temperaturen. Er liegt bei monokristallinen Modulen zwischen 20 und 22 Prozent, bei polykristallinen Modulen zwischen 15 und 20 Prozent und bei Dünnschicht-Solarmodulen nur bei 8 Prozent.

Wie wird die Leistung eines PV-Moduls angegeben?

Kilowatt Peak (kWp) beschreibt die Höchstleistung einer Photovoltaikanlage in Kilowatt und wird auch als Nennleistung bezeichnet. Ein kWp erzeugt im Jahr rund 1000 Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von einer Person, wofür rund vier Solarmodule benötigt werden.

Ein Vier-Personen-Haushalt benötigt demnach eine Photovoltaik-Anlage mit 4 kWp.

Der Begriff Peak bezeichnet den Punkt der maximalen Leistung. Er dient als Richtwert und nicht unbedingt dem reellen Ertrag, der zu erwarten ist. Solarmodule haben (Stand 2022) eine durchschnittliche Leistung von rund 380 Watt Peak.

Was kosten Photovoltaik Module?

Aufgrund der vielen Anbieter, des hohen Wettbewerbs sowie der steigenden Produktion sind die Preise für Solarmodule stark gesunken, halten sich aber mittlerweile auf einem stabilen Niveau. Die Preise variieren je nach Hersteller und Qualität deutlich.

Die Preise lassen sich am ehesten an den Kosten pro Watt Peak (Wp) berechnen, die zwischen 40 und 65 Cent liegen. Ein Standard-Modul mit einer Leistung von 380 Wp kostet rund 150 Euro, teure Module von deutschen Herstellern liegen bei circa 250 Euro für 380 Wp. Für eine Anlage mit einer Leistung von 4000 Wp (4 kWp) für einen Vier-Personen-Haushalt liegt der Anschaffungspreis für die Module demnach zwischen rund 650 und 1100 Euro.  

Wie lange ist die Garantie auf Photovoltaik Module?

Bei der Garantie von Solarmodulen wird zwischen Produkt- und Leistungsgarantie unterschieden. Die Produktgarantie schließt Schäden am Material, Reparaturkosten oder den Austausch defekter Module ein.

Bei der Leistungsgarantie wird über einen bestimmten Zeitraum eine Mindestleistung der PV-Anlage gewährt. In der Regel liegt die Leistungsgarantie bei 20, die Produktgarantie bei 10 Jahren. Manche Markenhersteller gewähren auch Garantien zwischen 25 und 30 Jahren.

Was sind gängige Wattzahlen (Leistungen) bei Solarmodulen?

Solarmodule haben typischerweise Leistungen zwischen 50 und 600Watt pro Modul. Kleinerer Leistungen werden vor allem für private Photovoltaikanlagen genutzt, während größere Leistungen für gewerbliche Anwendungen bereitgestellt werden. Die Auswahl der Wattzahlen richtet sich nach dem Verbrauch des End-Benutzers und den Anforderungen an die elektrische Energieproduktion.

Was bedeutet die Voltzahl bei Solarmodulen

Solarmodule liefern typischerweise eine Leistung zwischen 100 und 365 Watt pro Modul. Kleinere Wattzahlen erfüllen den Bedarf an elektrischer Energie für private Photovoltaikanlagen, während größere für gewerbliche Zwecke geeignet sind. Der Verbrauch des End-Benutzers und die Anforderungen an die elektrische Energieproduktion bestimmen die Auswahl der Wattzahl.

Die Ausgangsspannung eines PV-Moduls liegt bei 30-50 Volt Gleichspannung (VDC) und entspricht der Schutzkleinspannung, mit der man schon von elektrischen Schweißgeräten vertraut ist.

Warum braucht man eine Solarpanel-Halterung?

Eine Solarpanel-Halterung ist wichtig, um die PV-Module sicher an ihrem vorgesehenen Ort zu halten. Die Halterung muss verankert sein, damit sie Windstößen und anderen Witterungseinflüssen standhält. Auch spielt sie eine wichtige Rolle bei der Ausrichtung der Module nach Süden, sodass sie am optimalsten vom Sonnenlicht profitieren können.

Einzelne Module können entsprechend der unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl auf dem Dach als auch auf dem Boden montiert werden.

Kaufkriterien: Das richtige Solarmodul Modell kaufen

Beim Kauf von Solarmodule sind einige Punkte zu beachten. Damit auch du den richtigen Solarmodul findest haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien für dich zusammen gefasst.

Falls du auf der Suche nach einer Solarmodul bist, dann schau in unserem Beitrag über Solarmodul Test: Die 5 besten im Vergleich vorbei.

Nennleistung

Beim Kauf eines Solarmoduls ist auf die Nennleistung zu achten. Diese gibt an, wie viel Strom das Modul in der idealen Fallproduktion liefern kann. Je höher die Nennleistung, desto mehr Strom kann das Modul erzeugen.

Sonnenlichtaufnahme

Beim Kauf eines Solarmoduls sollte darauf geachtet werden, dass die Leistung den individuellen Bedürfnissen entspricht. So spielt die Größe des Moduls eine entscheidende Rolle. Außerdem ist die Sonnenlichtaufnahme wichtig, um eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen.

Wirkungsgrad

Beim Kauf eines Solarmoduls sollte vor allem auf den Wirkungsgrad geachtet werden. Dieser gibt an, wie viel Prozent des eingesetzten Lichts in elektrische Energie umgewandelt werden. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter ist das Modul. Ein guter Wert liegt bei etwa 15 Prozent.

Solarmodul-Art

Beim Kauf eines Solarmoduls sollte man darauf achten, dass es zur eigenen Anlage passt. Die Leistung sollte dem Nutzungsprofil entsprechen. Außerdem ist es wichtig, auf die Qualität der verwendeten Materialien zu achten. Modulart Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen. Am bekanntesten ist wohl das Photovoltaik-Modul, das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandelt. Daneben gibt es auch Solarthermie-Module, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln. Bei der Auswahl des richtigen Moduls sollte man also darauf achten, welche Energieform man nutzen möchte.

Größe

Beim Kauf eines Solarmoduls sollte auf die Leistungsstärke geachtet werden. Die Größe des Moduls ist nicht entscheidend, solange die Leistung stimmt. Die Größe des Moduls richtet sich nach der benötigten Leistung. Ein Modul mit einer Leistung von 100 Watt ist zum Beispiel ausreichend, um einen Laptop aufzuladen. Bei größeren Geräten wie einem Fernseher sollte ein Modul mit einer Leistung von 200 Watt verwendet werden.

Preis

Beim Kauf eines Solarmoduls sollte beachtet werden, dass es sich um eine lohnende Investition handelt. Je nach Größe und Leistung kann ein Solarmodul zwischen 200 und 1.000 Euro kosten. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Leistung das Modul haben soll und wie viel Platz zur Verfügung steht. Außerdem ist es wichtig, sich über die Garantie und die Qualität des Moduls zu informieren.

FAQ

Welches Solarmodul ist das richtige für meine Bedürfnisse?

Das richtige Solarmodul für deine Bedürfnisse hängt davon ab, wie viel Sonnenenergie du nutzen möchtest und wie viel Platz du zur Verfügung hast. Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen, die in Größe, Form und Leistung variieren. Die meisten Solarmodule bestehen aus mehreren kleinen Solarzellen, die zusammen ein Modul bilden. Die smallest possible solar panel that does anything useful is about 1 watt. If you have a small space and want to generate a little power, a small solar panel like this could work for you. If you need more power, you can buy a panel with more watts. For most people, the best option is a solar panel that is designed for your needs. There are a lot of options out there, so it’s important to do your research and find the right one for you.

Welches Solarmodul ist das leistungsfähigste?

Die leistungsfähigsten Solarmodule sind monokristalline Solarmodule. Sie haben einen Wirkungsgrad von bis zu 20 Prozent.

Welches Solarmodul ist am effizientesten?

Das Solarmodul, welches am effizientesten ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen ist die Effizienz von Solarmodulen von der Größe und der Qualität der Solarzellen abhängig. Zum anderen spielen auch die technischen Rahmenbedingungen eine Rolle, wie zum Beispiel die Ausrichtung der Module. In der Regel sind große Solarmodule effizienter als kleine Module. Außerdem gibt es Module mit höherer Leistung, die auch effizienter sind als Module mit geringerer Leistung. Allerdings kommt es auch auf die Qualität der Solarzellen an. Moderne Solarzellen haben eine höhere Effizienz als ältere Solarzellen. Die Ausrichtung der Module spielt auch eine Rolle. Module, die nach Süden ausgerichtet sind, haben eine höhere Effizienz als Module, die nach Norden ausgerichtet sind.

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Thomas Ringhofer ist Diplomingenieur (FH) im Bereich Gartenbau und ausgebildeter Landschaftsgärtner mit einem umfangreichen fachlichen und handwerklichen Know-how. Als Redaktionsleiter und gelernter Redakteur kann Thomas Ringhofer auf eine vielseitige und langjährige Erfahrung bei verschiedenen Tageszeitungen und im privaten Hörfunk in den unterschiedlichsten Themenbereichen zurückgreifen. Aktuell ist er als Angestellter im öffentlichen Dienst unter anderem verantwortlich für die Pressearbeit. Seit rund zehn Jahren verfasst Thomas Ringhofer darüber hinaus für verschiedene Magazine und Websites Berichte und Artikel, unter anderem für Gartenpanda.de.

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